Gemünden

Inkontinenz ist kein Grund zu verzweifeln

Kaum 20 Zuhörer folgten dem Vortrag, als es am Mittwochabend im Gemündener Kreisseniorenzentrum um das Tabuthema Inkontinenz ging. Wie wichtig die Information darüber ist, legte Dr.
Anschaulich und gut verständlich sprach Dr. Swoboda über das Tabuthema Inkontinenz im Gemündener Kreisseniorenzentrum. Foto: Rosemarie Knechtel
Kaum 20 Zuhörer folgten dem Vortrag, als es am Mittwochabend im Gemündener Kreisseniorenzentrum um das Tabuthema Inkontinenz ging. Wie wichtig die Information darüber ist, legte Dr. Walter Swoboda (64) vom Klinikum Marktheidenfeld sehr anschaulich dar, weil Inkontinenz zu sozialer Isolation führen kann und viele Inkontinenz-Kranke aus Scham sogar die Konsultation eines Arztes scheuen.  Aus diesem Grund muss von einer hohen Dunkelziffer bei den Betroffenen ausgegangen werden.
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