LOHR

Julius Echter war kein fanatischer Hexenverfolger

Neuere Archivalienfunde zum ehemaligen Fürstbischof Julius Echter stellte am Dienstag Historiker Dr. Robert Meier (Würzburg) in Lohr vor.
Julius Echter, Würzburger Fürstbischof. Foto: ArchivFoto: Diözese WÜ
Es waren wohl die eifrigen Aufklärer des 18. Jahrhunderts, die dafür verantwortlich waren, dass Julius Echter von Mespelbrunn, 1573 bis 1617 Fürstbischof von Würzburg, bis heute im Ruf steht, ein fanatischer Hexenverfolger gewesen zu sein, nur übertroffen von seinem Nach-Nachfolger Philipp Adolf von Ehrenberg (1623 - 1631). Neuere Archivalienfunde zeichnen ein anderes Bild. Das erläuterte in einem Vortrag des Geschichts- und Museumsvereins Lohr in Zusammenarbeit mit der Volkshochschule am Dienstag im Saal des Alten Rathauses in Lohr der Historiker Dr. Robert Meier (Würzburg). Bei seiner Arbeit im ...
Jetzt weiterlesen
  • Unbegrenzter Zugriff auf mainpost.de
  • Unterfrankens größtes Nachrichtenportal
  • Keine Verpflichtung, monatlich kündbar
30 Tage kostenlos testen
Login für Abonnenten
Weitere Informationen