Roden

Kein Ausbau der Ortsdurchfahrt in Roden

In seiner jüngsten Sitzung am Montagabend befasste sich der Rodener Gemeinderat unter anderem auch mit folgenden Themen: Zusammen mit den Gemeinden Urspringen und Karbach soll ein GPS-Gerät für die Grenzfeststellungen der Feldgeschworenen im Wert von 12 246 Euro angeschafft werden. Die Kosten übernehmen die drei Gemeinden je zu einem Drittel.

Ebenfalls investiert die Gemeinde in einen neuen Rauch Winterdienststreuer AXEO 18.1 als neues Salzstreugerät für den Winter. Dazu bekam Bürgermeister Otto Dümig nachträglich das Okay seines Gemeinderats, denn das Gemeindeoberhaupt musste das 8874 Euro teure Gerät der Firma Wehr aus Remlingen bereits ordern damit es auch rechtzeitig zur kalten Jahreszeit vor Ort und einsatzbereit ist.

Gemeinderat Christoph Henlein informierte seine Ratskollegen, dass seine Anfrage beim Straßenbauamt in Würzburg wegen des Ausbaus der Staatsstraße St2438 zwischen Roden und Zimmern ergeben habe, dass die Ortsdurchfahrt von Roden von einem Ausbau leider nicht profitiere. Die Staatsstraße soll, so die Aussage der zuständigen Sachbearbeiter, im Bereich der freien Strecke ab dem Ortsschild der Gemeinde Roden beginnend auf einer Länge von rund 650 Metern ausgebessert werden. Dieser Bereich erstrecke sich bis zum Beginn der Bebauung bei Zimmern. Im Zuge der Deckenprofilierung würde auch die Leitplanke in der Kurve unterhalb Rodens verlängert. Ein Ausbau in Roden selbst sei nicht vorgesehen.

Die Brennholzpreise der Gemeinde Roden bleiben auf Vorjahresniveau. Ein Raummeter Buche, Esche und Ahorn kostet 40 Euro, beim Nadelholz senkte die Gemeinde den Preis für den Raummeter auf 20 Euro.

Gemeinderat Wendelin Rath fragte nach, ob die Häufung der Wasserrohrbrüche in der Gemeinde in letzter Zeit einem zu hohen Wasserdruck geschuldet sei. Bürgermeister Dümig informierte ihn, dass es zwei Wasserrohrbrüche gegeben habe, der Wasserdruck nicht zu hoch und die Rohrbrüche normaler Verschleiß der Leitungen seien.

Gemeinderat Christoph Henlein informierte, dass Freiwillige Feuerwehrleute regelmäßig für 25- und 40-jährige Dienstzeiten geehrt würden. Bei den dabei stattfindenden Feierlichkeiten müssten sie jedoch Essen und Trinken selbst zahlen. Ab und zu übernehme auch der Kommandant die Kosten, das jedoch aus eigener Tasche, sagte Henlein. Er fragte an, ob es möglich sei, dass die Gemeinde diese Kosten übernehme. Aus dem Ratsgremium kam der Vorschlag, die Geehrten als Anerkennung künftig zu den Jahresschlusssitzungen der Gemeinde einzuladen, was Räte und Bürgermeister befürworteten.

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