Lohr

Keine Gefahr der Ansteckung durch Wasser

Wegen Bürgerbedenken zu einer möglichen Übertragung von Corona-Erregern durch die Trinkwasserversorgung, betonen die Lohrer Stadtwerke in einer Pressemitteilung, dass es keine Beeinträchtigungen wegen Sars-CoV-2 in der Lohrer Trinkwasserversorgung gebe.

Die Stadtwerke verweisen in ihrer Mitteilung auf das Umweltbundesamt (UBA), wonach eine Übertragung des Coronavirus SARS-CoV-2 durch das Trinkwasser sehr unwahrscheinlich sei. Begründet wird dies unter anderem mit dem Multibarrieren-Prinzip.

Auf Grund der Vorgaben zu einem hygienischen Umgang gehe das UBA auch bei Infektionen des Personals von Wasserversorgungsunternehmen nicht von einem Risiko für die Weiterverteilung von Coronaviren mit dem Trinkwasser aus.

Aufgrund verschiedener Desinfektionsstufen bei der Aufbereitung des Lohrer Trinkwassers (Ozonierung, UV-Bestrahlung, Chlordesinfektion) werden mögliche Krankheitserreger zuverlässig abgetötet, so die Mitteilung.

Um die Mitarbeiter zu schützen, arbeitet das Personal der Stadtwerke zeitversetzt. Dadurch werde die Gefahr einer Ansteckung reduziert. Weiterhin werden persönliche Kontakte mit Bürgern nach Möglichkeit vermieden, sofern es sich um aufschiebbare Tätigkeiten handelt. Vorübergehend eingestellt wurde die Auswechslung von Wasseruhren.

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