KARLSTADT

Kinder durften Brezeln formen

Zwölf Kinder nahmen am Ferienspaß des Historischen Vereins Karlstadt teil. Das Drehen der römischen Handmühle kostet viel Kraft.
Zwölf Kinder nahmen am Ferienspaß des Historischen Vereins Karlstadt teil. Das Drehen der römischen Handmühle kostet viel Kraft. Foto: Gustav Eichler

Zwölf Kinder nahmen am Ferienspaß des Historischen Vereins Karlstadt teil. An der Roßmühle – sie ist eine Außenstelle des Stadtgeschichtemuseums – erfuhren sie zunächst etwas über deren Entstehung und die Funktionsweise. Erbaut wurde sie im 16. Jahrhundert. Bis Mitte des 18. Jahrhunderts wurde sie von jeweils einem Pferd angetrieben, das immer im Kreis herumlief. Denn es gab in Karlstadt weder einen Bach für eine Wassermühle noch genügend Wind.

Gustav Eichler ging mit den Kindern in der Karlstadter Altstadt auf die Suche nach Spuren des Bäckerhandwerks. So entdeckte die Gruppe beispielsweise am Haus der Bäckerei Reich in der Alten Bahnhofstraße Max und Moritz. Und am Haus der Bäckerei Schwenk hängt eine große Brezel.

Höhepunkt für die Kinder war die praktische Arbeit. Unter Anleitung des Bäckermeisters Georg Büttner formten sie aus Hefeteiglingen Zöpfe und Brezeln. Diese wurden im nachgebauten Gemeindebackofen gebacken. Die Kinder durften anschließend ihre Familien mit den Backwaren überraschen.

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