KARLSTADT

Klärgas soll zu Strom werden

Die Kunden der Energieversorgung, die den Stromtarif „Natur“ beziehen, würden den Erlös ihres Mehrbeitrags gerne in eine Verstromung des Klärgases der Karlstadter Kläranlage stecken. Allerdings plant die Stadt gerade selbst dasselbe Projekt.
Zum Großteil wird das Klärgas der Karlstadter Kläranlage noch abgefackelt. Doch das soll sich künftig ändern. Foto: FOTO Karlheinz Haase
Bei einer Versammlung im Gebäude der Energieversorgung in Karlstadt sprachen sich die „Natur“-Stromkunden dafür aus, Vorstöße zur besseren Nutzung des Klärgases zu unternehmen. Da darüber kaum Informationen vorlagen, wurde als zweite Option der Bau einer Photovoltaikanlage festgelegt. Die insgesamt 46 „Natur“-Stromkunden zahlen freiwillig einen etwas höheren Preis für den Strom. Ziel ist es, mit dem Erlös regenerative Energien zu fördern. Die Energie verspricht, dass der Strom für diese Kunden aus regenerativen Quellen stammt. Wie Stadtwerkeleiter Wolfgang Beck auf Anfrage der ...
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