REGION WÜRZBURG

Langfristiges Ziel: Eine eigene regionale Marke

Streuobst wieder schmackhaft zu machen, darum bemühen sich in der Region engagierte Menschen. Mit den Streuobsttagen – von diesem Freitag, 25. April, bis 10. Mai – soll es von staatlicher Seite hierfür Unterstützung geben. In der Region ist man schon einen Schritt weiter.
Machen sich stark für regionales Streuobst: Die Mitglieder der Vorstandschaft und des Aufsichtsrates der neuen Main-Streuobst-Bienen-Genossenschaft (von links) Niels Kölbl, Hubert Marquart, Hannes Kerst, Waldemar Brohm, Stefan Veeh, Martin ... Foto: Foto: Wilma Wolf
Streuobst wieder schmackhaft zu machen, darum bemühen sich in der Region engagierte Menschen. Mit den Streuobsttagen – von diesem Freitag, 25. April, bis 10. Mai – soll es von staatlicher Seite hierfür Unterstützung geben. In der Region ist man schon einen Schritt weiter. Hier soll in Zukunft die neu gegründete Main-Streuobst-Bienen-Genossenschaft der Streuobstwiese einen besseren Stellenwert verschaffen. Es ist die erste Initiative, die die Vermarktung von Streuobst- und Imkereiprodukten aus der Region gezielt fördern will.
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