Laudenbach

Laudenbacher sorgen sich um die Schüttung des Laudenbachs

In einem offenen Brief wenden sich mehr als 100 Unterzeichner ans Wasserwirtschaftsamt. Sie wollen nicht nur, dass die Messergebnisse veröffentlicht werden.
Der Gesteinsabbau im Steinbruch bei Laudenbach schreitet mit hohem Tempo voran. Laudenbacher Bürger sorgen sich in diesem Zusammenhang um die Schüttung des Laudenbachs. Das Foto entstand bei der Weinbergswanderung vor knapp einem Monat. Foto: Armin Marschall
Laudenbach sorgt sich um den Bach, der identisch ist mit dem Ortsnamen: den Laudenbach. In einem offenen Brief ans Wasserwirtschaftsamt bitten Bürger um Aufklärung, ob die Schüttung des Gewässers auch in Zukunft gewährleistet bleibt. Sie befürchten eine Beeinträchtigung, da das Zementwerk Schwenk mit der Vergrößerung des Steinbruchs auch den sogenannten "Laudenbacher Sprung" angräbt. Durch die Störung dieser geologische Verwerfung könnte das Wasser des Laudenbachs verloren gehen, so die Vermutung.Unterzeichnet haben den offenen Brief zunächst Karl-Heinz Stumpf, Ingrid Hüsam und Horst Wittstadt.
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