Holzkirchhausen

Lauter kleine Geheimnisse

Die Theatergruppe Holzkirchhausen übergab nach der Premiere ihres Dreiakters 'Außer Spesen nichts gewesen' an den Museumsverein Holzkirchhausen eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Von links: Peter Sporn, Kerstin Großmann, Achim Baunach, Beate Schlör, Ilona Müller, Reiner Volk, Daniel Schlör, Herbert Müller, Sandra Knauer, Elke Oberdorf, Kurt Dornbusch, Claudia Hörner und Thomas Rügamer.
Die Theatergruppe Holzkirchhausen übergab nach der Premiere ihres Dreiakters "Außer Spesen nichts gewesen" an den Museumsverein Holzkirchhausen eine Spende in Höhe von 1000 Euro. Von links: Peter Sporn, Kerstin Großmann, Achim Baunach, Beate Schlör, Ilona Müller, Reiner Volk, Daniel Schlör, Herbert Müller, Sandra Knauer, Elke Oberdorf, Kurt Dornbusch, Claudia Hörner und Thomas Rügamer. Foto: Andrea Kemmer

Auf der Bühne in der Welsbachhalle bringt die Laienspielgruppe Holzkirchhausen den Schwank "Außer Spesen nichts gewesen" von Bernd Gombold zur Aufführung. Schon seit etlichen Wochen wurde dieses Stück sehr intensiv von den Akteuren einstudiert.

In dem Dreiakter geht es darum, dass bei Familie Müller Aufbruchchaos herrscht, denn alle Familienmitglieder stehen vor einer Reise. Mutter Elisabeth (Elke Oberdorf) soll zur Kur, Tochter Sabrina (Kerstin Großmann) will nach Tibet, Vater Gottfried (Thomas Rügamer) will auf Fortbildung und Opa Gustav (Herbert Müller) soll nach Rom. Doch Gottfried täuscht die Fortbildung nur vor, um sich in der "sturmfreien Zeit" mit Natascha (Rebekka Müller) aus dem zwielichtigen Gewerbe zu vergnügen. Seine Pläne werden jedoch durchkreuzt, indem ständig unerwartete Gäste vor der Türe stehen. So besuchen ihn seine Schwiegermutter Frida (Ilona Müller) und die Nachbarin Henneliese (Claudia Hörner). Auch Opa Gustav hat seine Pläne geändert und Mutter Elisabeth kommt frühzeitig von der Kur zurück, um sich zu Hause vom Therapeuten Yogi (Daniel Schlör) pflegen zu lassen. So herrscht das blanke Chaos, weil jeder versucht, durch wilde Geschichten sein "kleines Geheimnis" zu vertuschen. Was Max (Achim Baunach), der Freund von Gustav, und der Postbote Martin (Kurt Dornbusch) mit all dem zu tun haben und wieso Sabrina einen erschütternden Brief schreibt, kann beim Besuch einer der weiteren Aufführungen herausgefunden werden.

Viel Beifall belohnte die schauspielerischen Leistungen. In der Maske kümmerten sich Melanie Garecht, Barbara Deufel und Sandra Knauer um alle Akteure. Im "Kasten" sorgte Peter Sporn für den reibungslosen Ablauf. Die Texte wurden in Häusemer Dialekt gesprochen.

Nach der Aufführung überreichte die Theatergruppe durch Kurt Dornbusch an den Museumsverein eine Geldspende in Höhe von 1000 Euro. Reiner Volk und Beate Schlör bedankten sich für die Zuwendung und wünschten den Akteuren für die weiteren Vorstellungen alles Gute.

Für die Aufführungen in der Welsbachhalle am Freitag, 22., und Samstag, 23. März, um 19.30 Uhr sowie Sonntag, 24. März, um 19 Uhr sind noch Karten im Vorverkauf im Gasthaus "Grüner Baum" bei Evi Volk, Tel: (09397) 432, oder auch an der Abendkasse erhältlich.

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