OTTOBRUNN

Lokalkolorit für unheimlichen Lesespaß

„Tod beim Martinszug“ klingt dramatisch, doch Krimiautorin Stefanie Gregg lässt den Reiter glücklicherweise nicht inmitten vieler Kinder vom Pferd fallen und vor den Augen der Kleinen sterben. Ihnen bleibt ein solcher Anblick erspart.
Tod beim Martinszug: Das Cover des Kriminalromans. Foto: Foto: Gregg
„Tod beim Martinszug“ klingt dramatisch, doch Krimiautorin Stefanie Gregg lässt den Reiter glücklicherweise nicht inmitten vieler Kinder vom Pferd fallen und vor den Augen der Kleinen sterben. Ihnen bleibt ein solcher Anblick erspart. Dafür erschrecken die Eltern, als sie darauf warten, den Sankt-Martin-Darsteller bei seinem Eintreffen am Hintereingang des Kindergartens in Empfang zu nehmen. Der Krimi ist der zweite Roman von Stefanie Gregg, die aus Lohr stammt und unter ihrem Mädchennamen Stefanie Hüttinger jahrelang als freie Mitarbeiterin der Main-Post tätig war.
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