Thüngen

Lorenz Strifsky strebt zweite Amtszeit als Bürgermeister an

Die Fertigstellung der Verbandsgrundschule und ein Gewerbemischgebiet nennt Thüngens Bürgermeister Strifsky als Ziele für die Zukunft. Er will wiedergewählt werden.
Lorenz Strifsky tritt wieder an. 
Lorenz Strifsky tritt wieder an.  Foto: Günter Roth

"Eindeutig ja", sagt Bürgermeister Lorenz Strifsky (SPD) auf die Frage, ob er wieder kandidieren will. "Ich bin Bürgermeister mit Herz und Seele, hier kann ich meine persönlichen Stärken einbringen", so der 65-Jährige. Sollte er wiedergewählt werden, wäre dies seine zweite Amtszeit als ehrenamtlicher Bürgermeister von Thüngen. Zuvor war er zwölf Jahre lang im Gemeinderat. 

Zurzeit wird in Thüngen ein großes Baugebiet erschlossen und im Sommer wird mit der Generalsanierung der Verbandsgrundschule begonnen. "Diese Projekte sind mir für Thüngen wichtig", so Strifsky. Als einen Erfolg seiner Amtszeit wertet er die Sanierung des Riedbrunnens und des Hochbehälters. Damit sei die Wasserversorgung für die nächsten 50 Jahre gesichert. 

Viel erreicht, noch einiges vor

Zudem wurde der Bauhof saniert und gleichzeitig neue Sozialräume geschaffen. Stolz ist Strifsky auf den von den Kindern gerne angenommenen und zusammen mit dem Förderverein geplanten Kinderspielplatz auf dem Schulgelände der Verbandsschule. Mit der Thüngener GlühWeihnacht und der Thüngener Musik-Sommernacht sei auch kulturell einiges auf den Weg gebracht worden. Als größere Projekte in seiner Amtszeit nennt er die Freizeit- und Erholungsanlage an der Wern, die mit Hilfe von ehrenamtlicher Arbeit geschaffen worden ist. "Eine durch Spenden finanzierte Jubiläumsallee mit über 50 Alleebäumen wird zunehmend  als Wanderweg und Ort der Erholung genutzt", so Strifsky.

Als Aufgaben für die Zukunft nennt Strifsky die Fertigstellung der Generalsanierung der Verbandsgrundschule und ein Gewerbemischgebiet zur Sicherstellung von Steuereinnahmen. Weitere Projekte sind aus seiner Sicht eine Tagesbetreuung für die ältere Generation, ein Radweg vom Werntal ins Maintal, eine bessere Verkehrsanbindung der Gemeinde sowie eine bessere Telefonnetzverbindung für das Altdorf. 

Lothar Strifsky ist in Retzbach geboren und in zweiter Ehe verheiratet. Er hat zwei Kinder und zwei Enkelkinder. Vor seiner Zeit als Bürgermeister war er 35 Jahre lang Verkaufsleiter im Außendienst und im In- und Ausland unterwegs.

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