Lohr

MSP-Arbeitslosenquote: Leichter Anstieg auf niedrigem Niveau

Symbolbild: Bundesagentur für Arbeit 
Symbolbild: Bundesagentur für Arbeit  Foto: Sebastian Gollnow, dpa

Die Arbeitslosigkeit im Landkreis Main-Spessart ist von November auf Dezember um 63 auf 1327 Personen gestiegen. Das waren 117 Arbeitslose mehr als vor einem Jahr. Mit nunmehr 1,8 Prozent (im Vorjahr 1,6 Prozent) hat Main-Spessart jedoch immer noch die niedrigste Arbeitslosenquote in Unterfranken – gleichauf mit der im Landkreis Würzburg.

Wie die Bundesagentur für Arbeit mitteilt, meldeten sich in Main-Spessart 525 Personen (neu oder erneut) arbeitslos, 16 mehr als vor einem Jahr. Gleichzeitig beendeten 466 Menschen ihre Arbeitslosigkeit (–15).

Seit Jahresbeginn gab es insgesamt 6671 Arbeitslosmeldungen, das ist ein Minus von 54 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum; dem gegenüber stehen 6564 Abmeldungen von Arbeitslosen (–255).

Der Bestand an Arbeitsstellen ist laut Pressemitteilung im Dezember um 192 Stellen auf 950 gesunken; im Vergleich zum Vorjahresmonat gab es 312 Arbeitsstellen weniger.

Arbeitgeber meldeten im Dezember 117 neue Arbeitsstellen, 142 weniger als vor einem Jahr. Seit Januar gingen 2623 Arbeitsstellen ein, gegenüber dem Vorjahreszeitraum ist das eine Abnahme von 296.

Ausgenommen die Stadt Würzburg (unverändert bei 3,1 Prozent) ist die Arbeitslosenquote im Monatsvergleich auch in den anderen agenturzugehörigen Landkreisen gestiegen: In Kitzingen um 0,2 Prozentpunkte auf 2,2 Prozent (um 110 auf 1150 Arbeitslose) und in Würzburg um 0,1 Prozentpunkte auf 1,8 Prozent (um 40 auf 1650 Arbeitslose).

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