Karlstadt

MSP-Wunschzettel: Weniger Strafzettel für die Kunden

Adventskalender: Ingrid Warmuth, Inhaberin eines Schreibwarenladens, hofft, dass es geschäftlich weiter so läuft wie bisher.
Ingrid Warmuth, Inhaberin des Schreibwarenladens in der Alten Bahnhofstraße Karlstadt.
Ingrid Warmuth, Inhaberin des Schreibwarenladens in der Alten Bahnhofstraße Karlstadt. Foto: Markus Rill

"Meinen ganz großen Weihnachtswunsch kann ich noch nicht verraten", sagt Ingrid Warmuth lachend.  "Den hebe ich für Heiligabend auf." Den 24. Dezember verbringt sie mit ihrem Ehemann zuhause in Mühlbach. "Groß gefeiert wird erst am zweiten Feiertag, wenn die Kinder kommen."

Für ihren Schreibwarenladen in der Alten Bahnhofstraße in Karlstadt wünscht sie sich, "dass das neue Jahr so weitergeht, wie dieses zu Ende geht". Angesichts einiger  Geschäftsschließungen in der Altstadt habe sie immer etwas Sorge, dass die Kunden eines Tages ausbleiben. "Ich wünsche mir auch, dass die Stadt den Geschäftsleuten etwas entgegen kommt", sagt Warmuth. Zu schnell würden Strafzettel verteilt. "Das ärgert die Kunden und wir haben dann das Nachsehen."  

Materielle Wünsche hat Ingrid Warmuth kaum. Für sich persönlich nennt sie lachend ein einziges Ziel: "Ich würde gern meinem Wunschgewicht etwas näherkommen." 

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