Gräfendorf

Marco Weber: "Lindenstraße" darf nicht sterben

Der Laienschauspieler aus Gräfendorf hat selbst schon in der Kultserie mitgespielt. Klar, dass er wie viele andere Fans auch zur Demo nach Köln fuhr.
Marco Weber (vorne links) mit Fans und Schauspielern bei der Demo in Köln, hinten in der Mitte Franz Rampelmann. Foto: Marco Weber
Marco Weber versteht die Welt nicht mehr. Seine geliebte Fernsehserie "Lindenstraße" wird im Jahr 2020 aus dem Programm genommen. Das darf nicht sein, meint der Fans aus Gräfendorf (Lkr. Main-Spessart), und reiste am vergangenen Samstag nach Köln zur Demonstration am Roncalliplatz, gleich neben der Zentrale des WDR, der für die Absetzung des Programms verantwortlich ist. Weber hat eine besondere Beziehung zur Kultserie, hat er doch selbst schon als Komparse mitgespielt. Es war für alle Fans der "Lindenstraße" eine Hiobsbotschaft: Die Serie wird nach mehr als 33 Jahren eingestellt. Die ...