Rothenfels

Mehr Kontakt zwischen Burg und Stadt

Phillip Fuhrmann (links) ist seit dem 1. November Bildungsreferent auf der Burg Rothenfels und stellte sich dem Stadtrat vor. Foto: Susanne Feistle

In der jüngsten Stadtratssitzung stellte sich der neue Bildungsreferent der Burg Rothenfels vor. Phillip Fuhrmann hat diesen Posten seit dem 1. November des vergangenen Jahres und wünscht sich mehr Kontakt zwischen Burg und Stadt. "Ich wäre sehr interessiert daran, mehr mit der Stadt zusammenzuarbeiten", erklärte Fuhrmann.  

Konkret möchte er Angebote schaffen, die auch für Tagesgäste interessant sind, damit sich auch Leute aus der Region als Gäste auf der Burg angesprochen fühlen. Er wünscht sich mehr offene Abendvorträge, Ausstellungen und kleine Konzerte. Freuen würde ihn auch, wenn man talentierte, interessante Menschen aus der Region als Referenten für das Bildungsprogramm gewinnen könnte. "Ich wünsche mir, dass Burg und Stadt sich mehr verbunden fühlen für ein gemeinsames buntes, kulturelles Leben hier vor Ort".

Philip Fuhrmann wurde 1991 in Greifswald geboren und ist in Weißwasser in der Oberlausitz aufgewachsen. Eigentlich wollte er Priester werden, studierte katholische Theologie in Erfurt und Rom. Er entschied sich dann aber gegen das Priesteramt. Jetzt ist er Bildungsreferent und Leiter des Bildungsbüros auf der Burg. Er wohnt seit November in Rothenfels und ist auch schon Mitglied im örtlichen Fußballverein. Außerdem wandert er gerne und spielt gerne und viel am Computer. Deshalb freut er sich sehr darüber, dass Ende November ein Gaming-Wochenende auf der Burg geplant ist, an dem Jugendliche miteinander zocken können.

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