KARLSTADT

Mischung aus Blues, Swing und lithurgischen Themen

Mischung aus Blues, Swing und lithurgischen Themen
(th) Ein besinnliches und doch ausgesprochen lebendiges Chorkonzert erlebten rund 50 Besucher in der Karlstadter Stadtpfarrkirche St. Andreas. Der Kreisjugendchor unter der Leitung von Michael Albert gestaltete eine Matinee geistlicher Chormusik nach der Sonntagsmesse mit weitgehend modernen Werken in lateinischer, englischer und hebräischer Sprache. Dabei gab es interessante Interpretationen einer kleinen Jazz-Messe von Bob Chilcott, der traditionelle liturgische Themen mit Elementen aus Groove, Swing und Blues umsetzte. Einfühlsam gesungene a cappella-Stücke wie „I sing Holy“ gingen – nicht zuletzt wegen der wunderbaren Akustik der Stadtpfarrkirche – unter die Haut und alte Spirituals neu arrangiert, zum Beispiel „No need to knock“, waren ein wirklicher Genuss. Sehr eindrucksvoll gelang auch die Zugabe „A Choral Amen“ von John Rutter. Die 20 jungen Frauen und Männer des Kreisjugendchors wurden von Michael Albert fein aufeinander abgestimmt und konnten sowohl in mehrstimmigen a-cappella-Liedern als auch begleitet von der Pianistin Sofija Grgur eine innere Begeisterung für den Chorgesang vermitteln und somit durch ihre Gesamtleistung somit womöglich auch andere Jugendliche zum Singen begeistern. Foto: Günter Roth
Ein besinnliches und doch ausgesprochen lebendiges Chorkonzert erlebten rund 50 Besucher in der Karlstadter Stadtpfarrkirche St. Andreas. Der Kreisjugendchor unter der Leitung von Michael Albert gestaltete eine Matinee geistlicher Chormusik nach der Sonntagsmesse mit weitgehend modernen Werken in lateinischer, englischer und hebräischer Sprache. Dabei gab es interessante Interpretationen einer kleinen Jazz-Messe von Bob Chilcott, der traditionelle liturgische Themen mit Elementen aus Groove, Swing und Blues umsetzte. Einfühlsam gesungene a cappella-Stücke wie „I sing Holy“ gingen – nicht zuletzt wegen der wunderbaren Akustik der Stadtpfarrkirche – unter die Haut und alte Spirituals neu arrangiert, zum Beispiel „No need to knock“, waren ein wirklicher Genuss. Sehr eindrucksvoll gelang auch die Zugabe „A Choral Amen“ von John Rutter. Die 20 jungen Frauen und Männer des Kreisjugendchors wurden von Michael Albert fein aufeinander abgestimmt und konnten sowohl in mehrstimmigen a-cappella-Liedern als auch begleitet von der Pianistin Sofija Grgur eine innere Begeisterung für den Chorgesang vermitteln und somit durch ihre Gesamtleistung somit womöglich auch andere Jugendliche zum Singen begeistern.

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