STEINFELD

Mit Hubschrauber und in Handarbeit gegen Waldbrand

Am Montagmorgen brannten östlich von Steinfeld drei Hektar Waldfläche. Angesichts der gegenwärtigen Trockenheit drohte Schlimmes.
Stark verbuscht ist der verlichtete Kiefernbestand in der Steinfelder Flurabteilung „Pfaffenrain“, in dem die Feuerwehren am Montagmorgen das Feuer löschten. Foto: Foto: Karlheinz Haase
Wer letztlich den Brand entdeckt hat, ist nicht ganz klar. Vielleicht waren es auch beide: ein ICE-Lokführer und jemand, der gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Um 4.26 Uhr wurden die Steinfelder Feuerwehr und der Kreisbrandinspektor Harald Merz alarmiert: Waldbrand – und das bei der jetzigen Trockenheit! Doch wo war der Brandherd? In der Steinfelder Flurabteilung Pfaffenrain stehen Kiefern in lockerem Abstand. Dazwischen Gebüsch, niedriges Unterholz, Gras und Moos, alles furztrocken. Schmale Wege führen hindurch. Die Lage ist unübersichtlich. Rauch stieg über dieser Waldabteilung auf, Brandgeruch ...
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