Niedergang vorausgesehen: Aufstieg und Fall der Marke FDP

Andreas Herteux hat es schon vor der Wahl im September gewusst: Die FDP schafft es nicht in den Bundestag. Der Rodener, der in Karbach wohnt, setzte sich 2011 in seiner Diplomarbeit mit den Freien Demokraten auseinander. Die Erkenntnisse erschienen als Buch.
Die FDP als politische Marke betrachtet: Betriebswirt Andreas Herteux mit seinem Buch, in dem er der Partei schon vor der Bundestagswahl weissagte, dass sie nicht in den Bundestag kommt. Foto: Foto: Steffen Standke
Andreas Herteux hat es schon vor der Wahl im September gewusst: Die FDP schafft es nicht in den Bundestag. Der Rodener, der in Karbach wohnt, setzte sich 2011 in seiner Diplomarbeit mit den Freien Demokraten auseinander. Die Erkenntnisse erschienen als Buch. Ein Gespräch über Aufstieg und Niedergang der FDP, warum Herteux sich gerade mit ihr beschäftigte – und wie er ihre Zukunft sieht. FRAGE: Herr Herteux, wie kamen Sie als angehender Diplom-Betriebswirt darauf, die FDP zu beleuchten. Andreas Herteux: Das politische Marketing stellte, aus betriebswirtschaftlicher Sicht, ein stiefmütterlich ...
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