HALSBACH

Pachtverträge verlängert

Die Verlängerung des Pachtvertrages mit den Jagdpächtern der Familie Stolle stand im Mittelpunkt der Versammlung der Halsbacher Jagdgenossenschaft, zu der Jagdvorsteher Günter Freitag 26 Jagdgenossen im Gasthaus am Dorfbrunnen begrüßen konnte.

Diese beschlossen die Verlängerung der Pachtverträge einstimmig. Einziger Wermutstropfen: Der Jagdpachtschilling wird in den nächsten Jahren niedriger sein als bisher.

Pächter Mark Stolle hob die gute Zusammenarbeit mit den Genossen hervor und gab einen Überblick über die letztjährigen Abschusszahlen. Man habe die Vorgaben vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten nicht ganz erreicht, bewege sich aber im Rahmen des gut Vertretbaren, so Stolle. Klaus Werner, Revierförster und Vertreter der Stadt in der Jagdgenossenschaft, gab den Jägern den Rat: „Jagen Sie gerne und jagen Sie gut, im Sinne der Jagdgenossen“.

In seinem Rückblick erinnerte Jagdvorsteher Freitag an die Instandhaltungsarbeiten an Gräben und Flurwegen. Beim Mulchen kam 2012 erstmals die Firma Röder aus Wiesenfeld zum Einsatz. Mit dem Ergebnis waren die Jagdgenossen zufrieden. 2013 sollen laut Freitag wieder einmal Waldränder freigeschnitten werden. Daneben stehen einige Stellen an Gräben zum Ausbaggern an. Auch soll die Planung für den Neuen Waldweg weiterverfolgt werden.

Stadtförster Werner gab schließlich einige Informationen zum Wegerecht im Wald und zum Überfahren von Waldgrundstücken bei der Holzernte.

Freitag kündigt Rückzug an

Zum Abschluss der Versammlung kündigte Jagdvorsteher Freitag an, nächstes Jahr bei der Wahl des Vorstands nicht mehr für den Vorsitz zur Verfügung zu stehen.

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