Arnstein

Parteinotiz: Wahlkampf mit riesengroßer Weltkugel

Die große Erdkugel mit (von links) Arno Issing, Gabriele Walhorn-Rath und Franz Eder.  Foto: Eichinger-Fuchs

Klimawandel, Welternährung, Artensterben – unter der Kulisse einer sechs Meter großen Weltkugel luden die Arnsteiner Stadtratskandidaten der Grünen zum Gespräch auf dem Arnsteiner Schweinemarkt ein. Für Arnstein streben die Grünen-Kandidaten eine 100-prozentige regenerative Energieversorgung an. Ein Schritt dorthin soll die Errichtung eines bürgereigenen Windparks in Schwebenried sein.  Die Verkehrsberuhigung im Werntal könne auch ohne den Bau der B 26n möglich werden, erklärte Franz Eder im Gespräch mit Bürgern. Dazu müsse der Lkw-Verkehr auf die A3 und die A7 geleitet werden. Mit einer effektiven Verkehrskontrolle soll Tempo 30 in Arnstein und den Stadtteilen innerorts durchgesetzt werden. Neben Mitfahrbänken, Mitfahrapp, der Verbesserung des Radwegenetztes gehört die Reaktivierung der Personenbeförderung auf der Werntalbahnlinie zu einer weiteren Zielsetzung. Die provokante Aufschrift „Es gibt keinen Planet B“ regte zu intensiven Gesprächen an und wer wollte, konnte sich gerne vor dem Riesen-Planeten fotografieren lassen.

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