MITTELSINN

Rätselraten um Gift im Christbaum geht weiter

Der Betrieb in Mittelsinn, aus dem der mit E605 belastete Weihnachtsbaum stammte, ist schon einmal untersucht worden. Damals war nichts gefunden worden, doch es wird weiter ermittelt.
Christbaumsaison
Die bei einer Razzia beschlagnahmten Proben sind unauffällig. Die Suche nach dem Ursprung des Gifts geht weiter. Symbolfoto: Karl-Josef Hildenbrand, dpa Foto: Karl-Josef Hildenbrand (dpa)
Die Frage, warum erst fast ein Jahr nach dem Gift-Fund in einem Baum am vergangenen Dienstag die Razzia bei einem Christbaumbauern in Mittelsinn (Lkr. Main-Spessart) erfolgte, bleibt weiterhin unbeantwortet. Die Staatsanwaltschaft Würzburg machte am Donnerstag über ihre bisherige Mitteilung hinaus keine Angabe. Der Pflanzenschutzdienst Bayern allerdings hatte seinerzeit auf den Gift-Fund hin den Hof und auch Bäume des Landwirts untersucht und keine verbotenen Substanzen gefunden. Dies berichtet auf Anfrage Christoph Kirchner vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten (AELF) Karlstadt.
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