Sendelbach

Schulmuseum: Wie DDR-Ideologen ihre Ziele erreichen wollten

Mit einer Sonderausstellung noch bis zum 3. Oktober 2020 informiert das Lohrer Schulmuseum seine Besucher über die Schulbildung in der DDR, deren oberstes Ziel „die Bildung und Erziehung allseitig und harmonisch entwickelter sozialistischer Persönlichkeiten“ war.
Vorderer Einbanddeckel des Rechenbuchs „Mathematik 2“, Lehrbuch für Klasse 2, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1975.
Vorderer Einbanddeckel des Rechenbuchs „Mathematik 2“, Lehrbuch für Klasse 2, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1975. Foto: Repro Eduard Stenger

Mit einer Sonderausstellung noch bis zum 3. Oktober 2020 informiert das Lohrer Schulmuseum seine Besucher über die Schulbildung in der DDR, deren oberstes Ziel „die Bildung und Erziehung allseitig und harmonisch entwickelter sozialistischer Persönlichkeiten“ war.

Auf welche Weise die DDR-Ideologen dieses Ziel erreichen wollten, wird in der Ausstellung dargestellt, wobei vor allem in den Schulbüchern auch deutlich wird, dass in den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts, also der Zeit allgemeiner Entspannungsbemühungen, der ideologische Druck auf das Schulwesen verstärkt wurde und wesentlicher sowie selbstverständlicher Bestandteil aller Unterrichtsfächer war.

Aufgabe in einem 1989 herausgegebenen DDR-Rechenbuch für die 2. Klasse. Eine derartige Aufgabenstellung ist in keinem vergleichbaren Grundschulbuch des damaligen „imperialistischen und aggressiven BRD-Klassenfeindes“ zu finden und auch nicht vorstellbar.
Aufgabe in einem 1989 herausgegebenen DDR-Rechenbuch für die 2. Klasse. Eine derartige Aufgabenstellung ist in keinem vergleichbaren Grundschulbuch des damaligen „imperialistischen und aggressiven BRD-Klassenfeindes“ zu finden und auch nicht vorstellbar. Foto: Repro Eduard Stenger

„Gemeinsam stehen sie auf Friedenswacht“

Bei einem Vergleich von DDR-Schulfibeln für das erste Schuljahr aus Jahren 1970 und 1976 kann man nahezu eine Verdoppelung ideologischer Themen feststellen, wobei mehr und mehr der militärische Schutz des Vaterlandes als ein notwendiges Instrument der Friedenssicherung und des Schutzes gegen den kapitalistischen Klassenfeind betont wird. So heißt es zum Beispiel 1986 unter dem Titel „Gemeinsam stehen sie auf Friedenswacht“: "Die Soldaten unserer NVA schützen gemeinsam mit den Soldaten der anderen sozialistischen Länder den Frieden. Sie üben mit den gleichen Waffen und lernen voneinander. Sie sind Waffenbrüder. Die besten Schützen werden ausgezeichnet: Karel, Igor, Klaus. Alle freuen sich darüber. Sie feiern gemeinsam, sie singen, tanzen und musizieren.“ 

Die Fächer Geographie und Geschichte sollten vor allem die Liebe der Schüler zu ihrem sozialistischen Vaterland festigen und die Freundschaft sowie die internationalistische Verbundenheit mit der Sowjetunion und den anderen sozialistischen Ländern stärken, zudem noch "die Solidarität mit allen für Frieden und sozialen Fortschritt Kämpfenden“.

Originalgetreue Nachbildung einer Eierhandgranate und einer Wurfkeule (Nachbildung der Stielhandgranate aus dem 2. Weltkrieg) für den Sportunterricht
Originalgetreue Nachbildung einer Eierhandgranate und einer Wurfkeule (Nachbildung der Stielhandgranate aus dem 2. Weltkrieg) für den Sportunterricht Foto: Kleinfelder

Wehrkunde als Pflichtfach für die Klassen 9 und 10

1978 wurde das Fach Wehrkunde als Pflichtfach für die Klassen neun und zehn eingeführt und spätestens mit dem Wehrdienstgesetz vom 25. März 1982 war die Vorbereitung auf den Wehrdienst obligater Bestandteil der zentral organisierten Bildung und Erziehung an den Schulen der DDR.

In Zusammenarbeit mit der Gesellschaft für Sport und Technik (GST) sollten die Jugendlichen auf die Verteidigung des sozialistischen Vaterlandes vorbereitet werden. Dazu gehörten auch die wehrsportlichen Veranstaltungen wie der „Touristische Mehrkampf“ oder der „Hans-Beimler-Wettkampf“ mit Disziplinen wie Hindernislauf, Handgranatenwurf, Luftgewehrschießen und Hangeln.

Eine Ergänzung der Indoktrination durch die Schulfächer bildete der „Symbolikplatz der Pionierfreundschaft“ in der Aula der Schule, mit Gruppenwimpel, Fanfare, Trommel, Ehrenbuch der Pionierfreundschaft, einer Büste oder einem Bild Ernst Thälmanns, fast wie ein Altar aufgebaut und ein Beispiel für die Allgegenwart der SED in den Schulen.
Eine Ergänzung der Indoktrination durch die Schulfächer bildete der „Symbolikplatz der Pionierfreundschaft“ in der Aula der Schule, mit Gruppenwimpel, Fanfare, Trommel, Ehrenbuch der Pionierfreundschaft, einer Büste oder einem Bild Ernst Thälmanns, fast wie ein Altar aufgebaut und ein Beispiel für die Allgegenwart der SED in den Schulen. Foto: Repro Eduard Stenger

Entsprechend wurde in den Liederbüchern der Schule der DDR-Staat als ein zu beschützendes Vaterland besungen („Ich weiß ein schönes Land“). Andere Lieder betonten den Friedensgedanken und warben unter dem Stichwort „Friedenssicherung“ („Den Krieg zu verhindern sei unser Sieg“) um Sympathie für die NVA-Soldaten, zum Teil allerdings mit Texten, die an andere Zeiten erinnern: „Wer unsern Frieden stört, der wird die Waffen spüren, die uns zum Siege führen.“

Außenansicht des Lohrer Schulmuseums von der Hauptstraße her. Der Trabi auf der Straße gehört einem Museumsbesucher aus Magdeburg.
Außenansicht des Lohrer Schulmuseums von der Hauptstraße her. Der Trabi auf der Straße gehört einem Museumsbesucher aus Magdeburg. Foto: Eduard Stenger

Begründung des Mauerbaus 1961 in Schulbüchern

Besonders bemerkenswert ist die Begründung des Mauerbaus 1961 in verschiedenen Schulbüchern, etwa im Lehrbuch Heimatkunde für die vierte Klasse 1987:

„(...) Den Feinden unserer Republik war jedes Mittel recht, um den Aufbau eines neuen Lebens in unserem Lande zu verhindern: Bauernhöfe wurden in Brand gesteckt, um wertvolles Erntegut zu vernichten und die Ernährung der Bevölkerung zu gefährden. Im Jahre 1955 erkrankten in unserer Republik etwa 5000 Rinder; eine BRD-Firma hatte vergiftete Erntebindfäden geliefert. Im Februar des gleichen Jahres gingen die neuerbauten Sendesäle des Rundfunks in Flammen auf; der Täter war ein Student aus Westberlin, der sich als Agent gegen die DDR hatte anwerben lassen. (...) Die Imperialisten und von ihnen gekaufte Verbrecher haben unserer Republik großen Schaden zugefügt. Ihr Ziel, unseren sozialistischen Aufbau zu verhindern, haben sie aber nie erreicht. Zu den gemeinsten Verbrechen, die von westdeutschen Regierungen geduldet werden, gehört der Mord an Volkspolizisten und Soldaten, Unteroffizieren und Offizieren unserer Grenztruppen. (...) 1961 wollten die Imperialisten der BRD ihr Ziel mit Gewalt erreichen. Das friedliche Aufbauwerk unserer Bürger wurde immer mehr bedroht. Westberlin wurde zu einem gefährlichen Herd der Unruhe. Die unverbesserlichen Feinde der DDR träumten von einem Marsch durch das Brandenburger Tor in die Hauptstadt der DDR. Damit sollte unsere Regierung gestürzt werden. Imperialisten und Großgrundbesitzer wollten wieder an die Macht. Die Verwirklichung dieser Pläne wurde verhindert. Am 12. August 1961, um 16 Uhr, unterzeichnete Walter Ulbricht die Befehle für die Sicherung der Staatsgrenze der Deutschen Demokratischen Republik nach Westberlin. (...) In der Nacht vom 12. zum 13. August 1961 wurde die bis dahin offene Grenze nach Westberlin geschlossen. (...) Alles Geschrei nutzte den Feinden unseres Vaterlandes nichts. Sie hatten eine Schlacht verloren. Ihr Marsch in die DDR fand nicht statt.“

Die Symbole der Pionierorganisation, Seite in der ABC-Zeitung , herausgegeben vom Zentralrat der FDJ, Oktober 1987
Die Symbole der Pionierorganisation, Seite in der ABC-Zeitung , herausgegeben vom Zentralrat der FDJ, Oktober 1987 Foto: Repro Eduard Stenger

Eine Ergänzung der Indoktrination durch die Schulfächer bildete der „Symbolikplatz der Pionierfreundschaft“ in der Aula der Schule, mit Gruppenwimpel, Fanfare, Trommel, Ehrenbuch der Pionierfreundschaft, einer Büste oder einem Bild Ernst Thälmanns, fast wie ein Altar aufgebaut und ein Beispiel für die Allgegenwart der SED in den Schulen.

Medaille für den Sieger beim vormilitärischen „Hans-Beimler-Wettkampf“ der FDJ, an dem sich die Klassen 8 bis 10 beteiligten
Medaille für den Sieger beim vormilitärischen „Hans-Beimler-Wettkampf“ der FDJ, an dem sich die Klassen 8 bis 10 beteiligten Foto: Kleinfelder

Die DDR-Schule und die sozialistischen Kinder- und Jugendorganisationen „Pioniere“ und „Freie Deutsche Jugend“ bildeten eine untrennbare Einheit. Zum Aufgabenbereich der Lehrer gehörte daher auch die Betreuung dieser Organisationen mit den verschiedensten Aktionen über das gesamte Schuljahr.

Vom Pionierappell bis zum Thälmann-Gedenken

Nach einer Broschüre, herausgegeben vom Zentralrat der FDJ/Abteilung Schuljugend, waren das im Schuljahr 1978/79 rund 90 Veranstaltungen, von der Eröffnung des Schuljahres mit einem FDJ- und Pionierappell am 1. Sept. 1978 bis hin zum Jahrestag der Ermordung Ernst Thälmanns am 18. August 1979.

Für die Lehrerschaft bedeutete die sozialistische Kinder- und Jugendarbeit eine erhebliche zusätzliche Belastung, der sie zu entsprechen hatte. Das Lehrplanwerk 1972 der Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR definierte den ideologischen Aufgabenbereich mit zwei grundlegenden Sätzen: „Der Lehrer erzieht die Schüler zu Verhaltensweisen, wie sie der Moral der Arbeiterklasse entsprechen. Er hält sie dazu an, klare Standpunkte zu beziehen, sich mit feindlichen und fehlerhaften Argumenten auseinanderzusetzen und im Unterricht, in der Pionier- und FDJ-Organisation, in Situationen des täglichen Lebens diesem Standpunkt entsprechend parteilich zu handeln.“

Seite aus dem „LESEBUCH 2“, Klasse 2, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin 1978.
Seite aus dem „LESEBUCH 2“, Klasse 2, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin 1978. Foto: Repro Eduard Stenger

„Studium der revolutionären Theorie“ für angehende Lehrer

Ein 300-stündiges „Studium der revolutionären Theorie“ bereitete die Lehramtsstudenten auf diese Aufgaben vor. Darüber hinaus war es auch „für die männlichen Lehramtsstudenten Ehrensache, als Soldat beziehungsweise Unteroffizier auf Zeit zu dienen, über die gesetzliche Wehrpflicht hinaus zum militärischen Schutz unserer Heimat beizutragen“. 

Mit Wandbildern, Schulbüchern, Gegenständen ermöglicht die Sonderausstellung im Lohrer Schulmuseum Einblicke in ein sozialistisches Bildungssystem und zeigt die vielfältigen Möglichkeiten politischer Indoktrinationen auf – 30 Jahre nach dem Mauerfall eine interessante Rückschau.

„... daß die Sonne lacht!“, Gedicht im „Lesebuch 2, Klasse 2“, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1978
„... daß die Sonne lacht!“, Gedicht im „Lesebuch 2, Klasse 2“, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1978 Foto: Repro Eduard Stenger
Jungpioniere sind immer bereit!“.„Die (zehn) Gebote der Jungpioniere“ in „LESEBUCH 2“, Klasse 2, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1978. Jungpioniere waren Schüler der Klassen 1 bis 3.
Jungpioniere sind immer bereit!“.„Die (zehn) Gebote der Jungpioniere“ in „LESEBUCH 2“, Klasse 2, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1978. Jungpioniere waren Schüler der Klassen 1 bis 3. Foto: Repro Eduard Stenger
Schulwandbild für den Russischunterricht „Im Bahnhof“,  herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert
Schulwandbild für den Russischunterricht „Im Bahnhof“, herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert Foto: Kleinfelder
Titelseite der ABC-Zeitung , herausgegeben vom Zentralrat der FDJ, Oktober 1987.
Titelseite der ABC-Zeitung , herausgegeben vom Zentralrat der FDJ, Oktober 1987. Foto: Repro Eduard Stenger
Die Symbole der Pionierorganisation, Seite in der ABC-Zeitung , herausgegeben vom Zentralrat der FDJ, Oktober 1987
Die Symbole der Pionierorganisation, Seite in der ABC-Zeitung , herausgegeben vom Zentralrat der FDJ, Oktober 1987 Foto: Repro Eduard Stenger
Verleihung der ersten roten Halstücher ...“;
Verleihung der ersten roten Halstücher ...“; Foto: Repro Kleinfelder
Eine Ergänzung der Indoktrination durch die Schulfächer bildete der „Symbolikplatz der Pionierfreundschaft“ in der Aula der Schule, mit Gruppenwimpel, Fanfare, Trommel, Ehrenbuch der Pionierfreundschaft, einer Büste oder einem Bild Ernst Thälmanns usw., fast wie ein Altar aufgebaut und ein Beispiel für die Allgegenwart der SED in den Schulen.
Eine Ergänzung der Indoktrination durch die Schulfächer bildete der „Symbolikplatz der Pionierfreundschaft“ in der Aula der Schule, mit Gruppenwimpel, Fanfare, Trommel, Ehrenbuch der Pionierfreundschaft, einer Büste oder einem Bild Ernst Thälmanns usw., fast wie ein Altar aufgebaut und ein Beispiel für die Allgegenwart der SED in den Schulen. Foto: Repro Eduard Stenger
Schulwandbild „Im Pionierzeltlager“, herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert;herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert
Schulwandbild „Im Pionierzeltlager“, herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert;herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert Foto: Kleinfelder
Schulwandbild „Vor dem Fabriktor“, herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert; herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert;
Schulwandbild „Vor dem Fabriktor“, herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert; herausgegeben vom deutschen Zentralinstitut für Lehrmittel, Volk und Wissen volkseigener Verlag Berlin), undatiert; Foto: Kleinfelder
Fanfare der „Pioniergemeinschaft“.In dieser DDR-Kinderorganisation waren Kinder der Schuljahrgänge 1 bis 3 „Jungpioniere“ und Kinder der Schuljahrgänge 4 bis 7 „Thälmannpioniere
Fanfare der „Pioniergemeinschaft“.In dieser DDR-Kinderorganisation waren Kinder der Schuljahrgänge 1 bis 3 „Jungpioniere“ und Kinder der Schuljahrgänge 4 bis 7 „Thälmannpioniere Foto: Kleinfelder
Aus: „Unser Liederbuch für Hilfsschulen, Klassen 5 und 6“, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1986. - Werbung um Sympathie für die Soldaten.
Aus: „Unser Liederbuch für Hilfsschulen, Klassen 5 und 6“, Volk und Wissen, Volkseigener Verlag Berlin, 1986. - Werbung um Sympathie für die Soldaten. Foto: Eduard Stenger
Kleine hölzerne Truhe; Beschriftungen: „Grüße ins neue Jahrtausend, 1. 9. 1989“. In die Truhe wurden 1989 Schriftstücke von besonderen Ereignissen an der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule (POS) in Bibra/Meiningen gelegt (z. B. „Ergebnisse bei der Altstoffsammlung im Schuljahr 1988/89“, „Unser Solibeitrag 155,-Mark – Alle Kinder sollen glücklich sein!“, „Wir pflanzen einen Baum“ usw.).Die Truhe sollte verschlossen und erst wieder im Jahr 2000 geöffnet werden und dann einen  (möglichst positiven) Vergleich mit dem Schuljahr 1988/1989 ermöglichen.
Kleine hölzerne Truhe; Beschriftungen: „Grüße ins neue Jahrtausend, 1. 9. 1989“. In die Truhe wurden 1989 Schriftstücke von besonderen Ereignissen an der allgemeinbildenden polytechnischen Oberschule (POS) in Bibra/Meiningen gelegt (z. B. „Ergebnisse bei der Altstoffsammlung im Schuljahr 1988/89“, „Unser Solibeitrag 155,-Mark – Alle Kinder sollen glücklich sein!“, „Wir pflanzen einen Baum“ usw.).Die Truhe sollte verschlossen und erst wieder im Jahr 2000 geöffnet werden und dann einen (möglichst positiven) Vergleich mit dem Schuljahr 1988/1989 ermöglichen. Foto: Kleinfelder
Postkarte der „Pionierrepublik Wilhelm Pieck“, einem 1952 bei Altenhof am Ufer des Werbellinsees eröffneten sozialistischen Schullandheim und Ferienlager. 
Postkarte der „Pionierrepublik Wilhelm Pieck“, einem 1952 bei Altenhof am Ufer des Werbellinsees eröffneten sozialistischen Schullandheim und Ferienlager.  Foto: Eduard Stenger

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