Lohr

Sendelbacher Pfadfinder bilden sich weiter

Sendelbacher Pfadfinder bei der Erarbeitung der pfadfinderischen Methode. Foto: Tina Bednarz

Nach der Anreise am Freitagabend im Jugendhaus Ensfeld und der Begrüßung ging es auch schon los mit dem ersten Teil der Schulung. Die 24 Teilnehmer und die drei Teamer behandelten laut Pressemitteilung das Thema Geschlechterrollen von Mann und Frau und welche Klischees gibt es jeweils. Die erarbeiteten Ergebnisse wurden dabei ausgiebig diskutiert.

Am Samstagmorgen stand das Thema Gewalt gegen Kindern und Jugendlichen, Sensibilisierung und wie man Prävention betreiben kann, auf dem Programm. Dazu kam eigens für diesen Block die Präventionsbeauftragte für die Jugendarbeit der Diözese Eichstätt. Nach der Mittagspause war die Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen und ihre Bedürfnisse in allen Altersphasen das Thema. Jedes Alter hat dabei seine Herausforderungen. Das geht vom spielerischen Erkunden der Umwelt, bis hin zu Entscheidungen die für das berufliche und private Leben zu treffen sind.

Der Abend begann mit einem gemeinsam gefeierten Gottesdienst und endete mit Rollenspielen in denen verschiedenste Konfliktsituationen gespielt und anschließend analysiert wurden. Am letzten Morgen lernten die Gruppenleiter die pfadfinderische Methode und das Durchführen von Projekten. Zum Abschluss wurde von allen Teilnehmern das Wochenende nochmals reflektiert, was den Pfadfindern sehr wichtig ist.

Schon am nächsten Wochenende nimmt das Vorstandschaftsteam der Sendelbacher Pfadfinder an einer Schulung teil, in der sie speziell in den Aufgaben als Vorstand geschult werden.

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