LOHR

So war das damals

So war das damals       -  _

Was vor 100 und 50 Jahren in Lohr und Umgebung passierte:

7. bis 13. März 1918:

• Weil Kleingeldmangel herrscht, beschließt der Lohrer Stadtmagistrat, für 10000 Mark Fünf- und Zehnpfennigmünzen prägen zu lassen.

• In Sendelbach wird die erste Schnepfe des Jahres geschossen.

7. bis 13. März 1968:

• Der Jurist Ignaz Nebel, Bürgermeister in Lohr von 1948 bis 1964, wird 70 Jahre. Eine Delegation um Bürgermeister Gerd Graf reist zum Gratulieren nach Mainz, wo der Jubilar und seine Frau mittlerweile leben. Lohr habe während Nebels Amtszeit einen „intensiven und erfolgreichen Aufbau“ erfahren, schreibt die Lohrer Zeitung.

• Ein 30-jähriger Nigerianer absolviert in der Lohrer Brauerei Stumpf ein halbjähriges Praktikum. Nach drei weiteren Halbjahrespraktika an anderen deutschen Brauereien will er an der Doemens-Brauschule in München studieren und als Braumeister in seine Heimat zurückkehren.

• Nach dem Verkauf des städtischen Kindergartengebäudes an der Lohrer Haaggasse an die Firma Rexroth geht das Gerücht um, der Kindergarten werde geschlossen und abgerissen, ehe der Nachfolgebau am Seeweg errichtet sei. Dem widerspricht Bürgermeister Gerd Graf.

• Bei Arbeiten in der städtischen Anlage in Lohr stellen Stadtgärtner fest, dass das 20 Jahre alte hölzerne Musikpodium völlig morsch ist. Bürgermeister Gerd Graf ordnet umgehend den Abriss an.

• Der 1893 gegründete Lohrer Gesangsverein Fidelia plant anlässlich seines 75-jährigen Bestehens im Jubiläumsjahr zahlreiche Veranstaltungen. (wde)

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