MARKTHEIDENFELD

Stadt dämmt Werbung ein

Der Wildwuchs an Plakat- und Banner-Werbung in der Kernstadt wird der Stadt Marktheidenfeld zu viel. Nach der herrschenden Plakatierungsverordnung gibt es dafür vorgesehene Flächen, was aber oft missachtet wird. Gegen Werbung auf Privatgrundstücken kann die Verwaltung vorgehen, wenn nicht auf diesem Grundstück selbst die beworbene Veranstaltung stattfindet, erklärte Harald Michalke vom Ordnungsamt in der jüngsten Stadtratssitzung.

Ziel von Verwaltung und Rat ist es, die Werbeflächen auf drei Standorte an den Stadteingängen zu konzentrieren. Möglich wäre dies zum Beispiel an der Kreuzung Südring/Würzburger Straße in Richtung Lengfurt, am Kreisel der neuen Mainbrücke in Richtung Zimmern und am Parkplatz an der Lengfurter Straße, unweit des „Felsenkellers“.

Der Rat legte sich bei den Standorten noch nicht fest. Allerdings beschloss er jetzt schon, Bannerwerbung am Geländer des neuen Festplatzes zu verbieten – außer die Veranstaltung findet auf dem Festplatz statt. Zwei Wochen vor der Veranstaltung darf geworben werden; drei Tage danach muss die Werbung entfernt sein. Die künftigen Werbeflächen sollen vorrangig für städtische oder Vereinsveranstaltungen bereit stehen. Für die örtlichen Vereine ist die Werbung gebührenfrei.

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