Karlstadt

Stadt überprüft Grabmäler

Die Stadt Karlstadt muss im Rahmen ihrer gesetzlichen Verkehrssicherungspflichten einmal jährlich alle Grabsteine in den städtischen Friedhöfen auf ihre Standsicherheit überprüfen. Das soll die Unfallgefahr durch nicht mehr sicher stehende Grabsteine mindern, heißt es in einer Pressemitteilung der Stadt.

Der Grabstein muss einem vorgegebenen Prüfdruck standhalten. Die Überprüfung erfolgt durch die Stadt Karlstadt mit dem sogenannten Kipptester: Er garantiert eine genaue und auch nachvollziehbare Überprüfung.

Wenn es etwas zu beanstanden gibt, wird der Grabstein mit einem gelben Aufkleber versehen. Zusätzlich wird der Grabnutzungsberechtigte von der Friedhofsverwaltung schriftlich benachrichtigt und um eine Instandsetzung innerhalb von vier Wochen gebeten.

Die Grabnutzungsberechtigten sind verpflichtet dafür zu sorgen, dass Grabsteine wieder ordnungsgemäß befestigt und verbolzt werden. Die Arbeiten sollten von Steinmetzbetrieben ausgeführt werden. Die Stadt weist darauf hin, dass die Verfügungsberechtigten nach der Mitteilung, dass ihr Grabmal nicht mehr sicher steht, für alle Schäden, die durch ihren Grabstein entstehen, allein und allumfassend haften.

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