Rieneck

Stadtrat Rieneck: Neue Zufahrt zum Bauhof

An der Ausfahrt vom Rienecker Bauhof auf die neue Umgehungsstraße gibt es keine Geschwindigkeitsbeschränkung, monierten mehrere Rienecker Stadträte. Auch Fußgänger und Radfahrer kreuzen hier die neue Staatsstraße. Ursprünglich hatten die Stadträte an dieser Stelle eine Ampelanlag... Foto: Helmut Hussong

Im Zuge der Arbeiten zur Verlegung der Staatsstraße 2303 änderte sich durch die neue Trassenführung die Zufahrt zum Bauhof und zum Wertstoffhof. Die bisher bestehende Zaunanlage um das Bauhofsgelände wurde in Teilbereichen vom staatlichen Bauamt entfernt; ebenso die mechanischen Toranlagen, die wieder im Areal des Wertstoffhofes eingebaut werden. Die Wiederherstellung der Umzäunung im Bereich des Neubaus der Staatsstraße 2303 übernimmt in Kürze die Straßenbaubehörde.

Die Stadt Rieneck will die neue Zufahrt zum Bauhof mit einer elektrischen Toranlage ausstatten und den sich anschließenden 96 Meter langen Zaun erneuern und ergänzen.

Mit der Firma MSW Montage GmbH (Bischbrunn) gab mit rund 16 800 Euro dafür das selbe Unternehmen das günstigste Angebot ab, das auch die Arbeiten fürs Bauamt durchführt. Stadtrat Lothar Keßler monierte, dass sich immer wieder Personen zu unterschiedlich Zeiten im Bauhof ohne Begleitung eines städtischen Mitarbeiters aufhalten. Er frage sich, woher sie den Schlüssel bekommen. Deshalb sei es sinnvoll, das neue Tor mit einer Zugangkontrolle und eventuell eine Alarmanlage auszustatten.

Das sei sicher nachrüstbar, meinte Bürgermeister Wolfgang Küber. "Wir schließen uns bei diesem Auftrag dem staatlichen Bauamt an, um den günstigen Preis zu erhalten", sagte Küber. Deshalb stehe man etwas unter Terminzwang. Das Gremium vergab schließlich den Auftrag und entschied gleichzeitig noch ein Angebot für Zutrittskontrolle und Alarmanlage einzuholen.

"Die Beschilderung auf der Ortsumgehung ist noch verbesserungswürdig", erklärten gleich mehrere Stadträte. Zwar sei an den beiden Ausfahrten Nord und Süd die Geschwindigkeit auf 70 Stundenkilometer reduziert. Doch gelte dies nicht mehr für die Ein- und Ausfahrt zum Bauhof. Die Fahrzeuge würden mit hoher Geschwindigkeit um die langgezogene Kurve kommen. Dort gebe es zusätzlich Gefahrenpotential durch die querenden Fußgänger und Radfahrer. Hier wäre ebenfalls eine Geschwindigkeitsbeschränkung erforderlich. Die zufahrt vom Radweg wäre eine sogenannte Umlaufschranke sinnvoll.

Für die Kommunalwahl 2020 wurde Peter Schwagerus aus der Stadtverwaltung als Wahlleiter bestimmt. Hubert Wiegand ist sein Stellvertreter. "Wir denn die Sanierung des Bürgerzentrums fertig ?" Das ist nicht nur die Frage die Hubert Nickel in der jüngsten Stadtratsitzung stellte. Sondern dies auch die Frage, die er bei jeder Baubesprechung jedesmal stelle, erklärte Bürgermeister Wolfgang Küber dazu: "Mir wird jedesmal versprochen, dass der Plan eingehalten wird."

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