Uettingen

Starke Dürreschäden im Uettinger Gemeindewald

Revierleiter Timo Renz berichtete in der jüngsten Sitzung den Uettinger Gemeinderäten ausführlich über die starken Dürreschäden, die aufgrund der trockenen Periode  Sommer 2018 bis Frühjahr 2019 im Uettinger Gemeindewald entstanden sind. Sehr viele Nadelhölzer und Buchen sind der Dürre zum Opfer gefallen. Mindestens 1 000 Festmeter Buche sind demzufolge zu fällen.

Trotzdem ist es laut Renz wichtig, die Waldpflege nicht zu vernachlässigen und die vorgesehenen Einschläge zur Waldverjüngung fortzusetzten. Der Hiebsatz soll 2019 aber nach Möglichkeit  gesenkt werden.

Renz erläuterte, dass nun das Augenmerk, auch im Hinblick auf das Uettinger Waldfest, auf die Verkehrssicherheit im Wald gerichtet werden muss. Es wurde in dem Zusammenhang in Erwägung gezogen, die Naturschutzbehörde über das Vertragsnaturschutzprogramm VPN Wald einzubeziehen.

Diesen Dienstag trifft sich der Gemeinderat zu einer Ortsbegehung des Kirchbergs und Schlehrbergs, um sich vor Ort ein Bild über die Lage zu machen.

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