Tod beim Martinszug

Stefanie Gregg bei der Autorenlesung in Röttbach zu ihrem neuen Buch „Tod beim Martinszug“. Foto: Stefanie Engelhardt
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(stet) Keine Angst, dies ist kein Polizeibericht über einen Mord in Röttbach, es ist vielmehr der Bericht über eine Lesung in der katholischen Bücherei durch die Autorin des Kriminalromans „Tod beim Martinszug“, Stefanie Gregg. Ein Krimi, der in die Zeit passt, finden doch um den 11. November herum die Martinsumzüge statt.

Die Leiterin der Bücherei, Maria Jeßberger, freute sich über das große Interesse an der Autorin und ihrem neuen Krimi. Sie war vor zwei Jahren schon einmal in der Röttbacher Bücherei, um ihren Krimi „Bienentod“ vorzustellen, der ja nicht zuletzt wegen seine psychologisch ausgefeilten Tiefgründigkeit bekannt wurde.

Die Röttbacher Zuhörer gehörten nun zu den ersten, die von diesem neuen Buch hörten, denn Premierenlesung war erst später in Ottobrunn. Ottobrunn deshalb, weil die aus Lohr stammende Stefanie Gregg dort wohnt und der Kriminalroman dort spielt. Der Tod beim Martinszug passiert im Ottobrunner Kindergarten „Gartenzwerge“. Irgendwie scheint St. Martin auf seinem Pferd zu schlafen, dann sackt er, ein angesehener Gemeinderat, der den Heiligen darstellt, leblos vom Tier und Lotte vor die Füße. Bald war klar, es war Mord, wie eine große blutende Wunde am Kopf verriet. Lotte, etwas pummelige Übermutter von drei Kindern, beginnt zu ermitteln. Sie ist eine Art Ottobrunner Miss Marple. Ganz langsam setzt sie ein Mosaik aus politischen Machenschaften, Bestechungen und männlichen Seilschaften zusammen, das sie vorher nie für möglich gehalten hätte...

Im Anschluss an die spannende Lesung beantwortete Gregg viele Fragen aus dem Publikum.

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