PARTENSTEIN

Treppenaufgänge zur Schule und am Schloßberg sanieren

Sanierungsfall: Der Aufgang zur Partensteiner Burgruine soll sicherer werden durch Austausch der Stufen und Verbreiterung der Treppe. Der Bauausschuss und Bürgermeister Stephan Amend (links) stimmten für eine einfache und günstige Lösung. Foto: Uwe Amrhein-Breitenbach

Drei Objekte nahmen die Mitglieder des Bauausschusses des Partensteiner Gemeinderates am Montagabend in Augenschein, um sich vor Ort über nötige Maßnahmen zu informieren.

Als erster Tagesordnungspunkt stand die Alte Schule am Oberen Weg auf dem Programm. Aufgrund fehlender Verkehrssicherheit musste hier die linke Seite des Treppenaufganges gesperrt werden. Das lose Geländer und ausgebrochene Stufen lassen einen gefahrlosen Zugang nicht mehr zu. Kostenschätzungen für die Sanierung der Treppe und des Geländers belaufen sich auf 7500 Euro. Die Mitglieder des Ausschusses sprachen sich einstimmig dafür aus, das alte Geländer wieder zu verwenden und die defekten Stufen auszutauschen.

Im Gebäude selbst wurden die alten Parkettböden begutachtet. Diese sollen abgeschliffen, ausgebessert und neu versiegelt werden. Für die 300 Quadratmeter Fläche würden nach ersten Schätzungen 8000 Euro fällig. Bürgermeister Stephan Amend befand, dass man die Maßnahme aufgrund der Haushaltslage der Gemeinde auf das nächste Jahr verschieben solle. Seiner Meinung schlossen sich die Ausschussmitglieder einhellig an.

Mauer neigt sich immer mehr

An der Lindenstraße/Schulstraße wurde am Anwesen der Familie Borsky die Mauer am Gehweg besichtigt. Die Mauer neigt sich immer mehr in Richtung Wohnhaus und die Straße rutscht nach und hat bereits Risse. Dass an dieser Stelle eine Sanierung notwendig ist, da waren sich die Räte einig, jedoch müsse erst noch geklärt werden wie und was gemacht werden könne.

Am Aufgang zum Schlossberg sollen die alten Stufen ausgetauscht und die Treppe erweitert werden. Hier sprachen sich die Ausschussmitglieder für eine einfache Ausführung aus.

Bürgermeister Stephan Amend und Bautechniker Günther Neuf berichteten über laufende Baumaßnahmen in der Gemeinde. Die Kanalsanierung am Forstgarten liege im Zeitplan und wegen dem Oberbau der Straße wird es am 20. Juni eine Anliegerversammlung geben.

Laut Planung wird auf der linken Seite des Forstgartenweges ein Gehsteig gebaut, der im Begegnungsverkehr befahrbar ist. Im Gegensatz zur Kanalsanierung sei der Gehsteigbau als Ersterschließung umlagepflichtig erklärte der Bürgermeister.

Zum Bau der Wassertretanlage mit Wasserspielplatz informierte Amend die Räte, dass die Planung so weit fertig sei, um mit dem Bau zu beginnen. Einzig die schriftliche Stellungnahme des Wasserwirtschaftsamtes fehle noch. Günter Amend (CSU) teilte mit, dass der CSU-Ortsverein die alten Sitzbänke an der Bahnhofstrasse gegen neue austauschen wird.

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