GEMÜNDEN

VW-Skandal: Soll Kläger aus Gemünden mürbe gemacht werden?

Ein 90-Jähriger sperrt sich im VW-Dieselskandal gegen die Lösung zu Lasten der Autobesitzer – und hat den Verdacht, dass Konzern und Behörden gegen ihn auf Zeit spielen.
VW-Skandal: Klagen jetzt auch in Mainfranken
Volkswagen, Europas größter Autobauer, bekommt die Folgen des Abgasskandals nun auch in Mainfranken zu spüren. Foto: dpa
Ein Rentner aus Gemünden (Lkr. Main Spessart) ist ein Musterbeispiel für den schleppenden Umgang mit VW-Geschädigten, die sich nicht in die Schadensregulierung fügen wollen, die Konzern und Behörden vorschwebt. Der Unterfranke klagt als einer der ersten Betroffenen auch gegen das Kraftfahrtbundesamt (KBA). Diese ebnete hierzulande den Weg zu einer umstrittenen Mängelregulierung. Wer gegen diese Regelung klagt, hat ein Zeitproblem. Fristen für die Nachbesserung sind teilweise schon Ende 2017 ausgelaufen, vielen Autos droht die Stilllegung.
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