Lohr

Verbotene Liebeleien in der Lohrer Forensik

Im Bezirkskrankenhaus in Lohr sollen sich mehrere Mitarbeiterinnen und suchtkranke Straftäter zu nahe gekommen sein. Die Klinikleitung spricht von "Teamversagen".
Verbotene Liebeleien in der Lohrer Forensik
In der Forensik am Lohrer Bezirkskrankenhaus fehlte offenbar die Distanz zwischen Mitarbeiterinnen und Patienten. Klinik und Bezirk ziehen jetzt Konsequenzen. Foto: Johannes Ungemach
Turbulenzen in der Forensik des Bezirkskrankenhauses Lohr (Lkr. Main-Spessart): Recherchen des Medienhauses Main-Echo haben ergeben, dass es in der Klinik über Monate hinweg Beziehungen zwischen Mitarbeiterinnen und Patienten gab. Die Klinikleitung und der Bezirk Unterfranken haben die Informationen bestätigt. Dominikus Bönsch, Ärztlicher Direktor des Bezirkskrankenhauses und Leiter der Forensik, räumt ein "massives Problem, was Nähe und Distanz betrifft" ein. Im gravierendsten Fall habe die Klinik Polizei und Staatsanwaltschaft eingeschaltet. Derzeit arbeite man die Vorfälle arbeitsrechtlich ...
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