Marktheidenfeld

Vererben zugunsten behinderter Menschen

Der Fachvortrag: „Vererben zugunsten behinderter Menschen – wie kann ich sicherstellen, dass mein Erbe auch tatsächlich meinem behinderten Kind oder Enkel zu Gute kommt?“  beginnt am Montag, 7. Oktober, um 19.30 Uhr in der Volkshochschule Marktheidenfeld.

Wie kann ein behinderter Mensch langfristig materiell abgesichert werden? Diese Frage beschäftigt Eltern und Großeltern, aber auch Bürger, die sich in besonderer Weise für das Wohl behinderter Menschen engagieren möchten. Vielfach ist nicht bekannt, dass es keineswegs selbstverständlich ist, dass das Erbe auch tatsächlich dem behinderten Menschen zu Gute kommt und dieser darüber frei verfügen kann. Hier schafft das so genannte Behindertentestament eine rechtlich abgesicherte Möglichkeit, das Erbe wirksam auf den behinderten Menschen zu übertragen. Die Referenten erläutern fachkompetent die Notwendigkeit, hier tätig werden zu müssen und zeigen Lösungswege auf. Im Anschluss stehen sie für Fragen zur Verfügung.

Laut Pressemitteilung findet der Vortrag im Rahmen des Jubiläums „50 Jahre Lebenshilfe Marktheidenfeld“ in Kooperation mit der Förderstiftung Lebenshilfe Marktheidenfeld sowie der Volkshochschule Marktheidenfeld statt. Die Referenten sind Bernd Bös und Stefanie Meyer. Der im Notariat Hans Friedel Ott und Martin Dörnhöfer in Schweinfurt tätige Bernd Bös ist der bisher einzige Notariatsoberrat im externen Notardienst in Bayern. Stefanie Meyer ist Oberinspektorin im Notardienst. Gemeinsam obliegt ihnen die Referatsleitung unter anderem in den Gebieten „Vertragsangelegenheiten aller Arbeit bei Beteiligung von Menschen mit Behinderung“ sowie „Erb- und Familienrecht“.

Der Eintritt ist frei.

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