Gemünden

Vernissage im Kreuzkloster in Gemünden

Künstlerin Marion Kotyba präsentiert Hausoberin Sr. Hildburg und Marko Ruck, dem kaufmännischen Leiter des Kreuzklosters, ihr Bild. Foto: Brigitte Heck

Die Künstlerin Marion Kotyba aus Kulmbach erläutert auf der Vernissage ihrer Ausstellung im Kreuzkloster in Gemünden ihre Arbeitsweise an dem Werk „Costa I“.

Die Bilder, die Luftansichten von südlichen und nördlichen Küsten und Fjorden darstellen, entstanden aus einem Gefühl des Fernwehs und der Sehnsucht nach Meer und fernen Ländern, heißt es in einer Pressemitteilung. Um die aufgebrochenen Strukturen der Küste darzustellen, hat sie mit verschiedenen Schichten gearbeitet, die in ihrer chemischen Zusammensetzung oft sehr unterschiedlich waren, um Spannung zu erzeugen. Für die Farbe des Meeres wurde zum Beispiel mit bis zu 35 Lasurschichten gearbeitet.

Das Werk „Costa I“ nahm vor einiger Zeit an einer weltweiten Ausschreibung teil. Zwölf Künstler wurden ausgewählt, die publiziert wurden. Marion Kotyba war eine von vier deutschen Künstlern, die dabei waren. Dieser Katalog wurde weltweit vertrieben und ermöglichte der Künstlerin viele Ausstellungen im Ausland.

Die Ausstellung ist noch bis zum 31. August zu sehen. Öffnungszeiten: Montag bis Donnerstag jeweils von 8 bis 16 Uhr. Vernissage in der Kreuzstraße 3, 2. Stock.

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