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Vollsperrung der Autobahn dauerte länger als geplant, verlief ansonsten aber problemlos

Vollsperrung der Autobahn dauerte länger als geplant, verlief ansonsten aber problemlos
(rp) Deutlich länger als geplant dauerte die Vollsperrung der Autobahn 3 in der Nacht zum Sonntag. Das Aufsetzen von sechs stählernen Brückenträgern an der Anschlussstelle Marktheidenfeld zur Überführung der Bundesstraße 8 über die Autobahn nahm mehr Zeit in Anspruch, als vorge... Foto: Benedict Rottmann
Deutlich länger als geplant dauerte die Vollsperrung der Autobahn 3 in der Nacht zum Sonntag. Das Aufsetzen von sechs stählernen Brückenträgern an der Anschlussstelle Marktheidenfeld zur Überführung der Bundesstraße 8 über die Autobahn nahm mehr Zeit in Anspruch, als vorgesehen. Erst ab 9 Uhr wurde der Verkehr in Richtung Frankfurt wieder freigegeben, eine Stunde später der in entgegengesetzter Richtung, teilte die Autobahndirektion Würzburg-Biebelried auf Anfrage der Main-Post mit. Erst am späteren Vormittag löste sich der Rückstau, der bis zu vier (in Richtung Frankfurt) beziehungsweise acht Kilometer (in Richtung Würzburg) lang gewesen war, nach und nach auf. Die Sperrung, die am Samstag um 19 beziehungsweise 20 Uhr begann, sollte gegen 8 Uhr beendet sein. Aus Sicht der Autobahnpolizei gab es weder auf der Fernstraße noch auf den Umleitungsstrecken besondere Vorkommnisse. Ein weiteres Mal wird dieser Streckenabschnitt gesperrt sein, wenn die bisherige Brücke über die Autobahn abgerissen werden wird.

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