KARLSTADT

Wallfahrer hatten Glück: Es war nicht mehr so heiß

Wallfahrtsbegleiter Michael Kühn lobt die „wohltuende Aufmerksamkeit“ der Karlstadter. Nur auf seine überraschende Teilnahme musste er verzichten.
Erst auf dem letzten Stück wurde es heiß: Die Karlstadter Kreuzbergwallfahrer auf der Etappe von Eußenheim (im Hintergrund die Kirche) nach Karlstadt. Foto: Foto: Ingrid Kronthaler
Von einer seiner bisher schönsten Wallfahrten spricht Wolfgang Netrval, wenn er vom diesjährigen Marsch auf den Kreuzberg berichtet. Der Wallfahrtsleiter sagt, sie habe sich durch hohe Disziplin ausgezeichnet. Und der geistliche Wallfahrtsbegleiter Michael Kühn lobt die „wohltuende Aufmerksamkeit“ unter den Teilnehmern. Wettermäßig hatten die mehr als 300 Wallleut' Glück. Nach den extrem heißen Tagen waren die Temperaturen an den vier Tagen von Sonntag bis einschließlich Mittwoch gut zu ertragen. So war es nach der Morgenfrische am Sonntag auch noch während des Zugs durchs Lager Hammelburg ...
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