KARBACH

Wasserkraft für Stromerzeugung

In Beratungen im Marktgemeinderat wurde einmal mehr auf die Möglichkeit der Windkraftnutzung, dem Bau von Solarflächen auf dem Tannenberg oder auf dem Gebiet der Kläranlage diskutiert, um Stromkosten für die Anlage zu sparen. Gemeinderat Rudi Heim brachte die Möglichkeit von Wasserkraftnutzung ins Gespräch, da in wenigen Metern Entfernung von der Kläranlage besteht noch ein altes Wehr besteht, wo sich Stromerzeugung durch Wasserkraft anbietet.

Das alte Wehr hat Josef Laudenbacher in einer Stunde Arbeit von angeschwemmtem Unrat befreit, wobei Kohlköpfe, Äste und vor allem Dutzende leere Bocksbeutel und Flaschen zum Vorschein kamen.

Fünf Kilowattstunden sind möglich

Das Wehr ist knapp 2,50 Meter breit, das Wasser fällt etwa eineinhalb Meter in die Tiefe. Ein von der möglichen Größe vergleichbares Wasserrad hat Horst Bröstler 2011 in die ehemalige Brunnenmühle, eine der vier Mühlen im Karbach-Tal, auf Rodener Gemarkung gelegen, einbauen lassen. Es kann fünf Kilowattstunden Strom rund um die Uhr erzeugen, unabhängig von Sonne, Wind und Tageszeit.

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