KARLSTADT

„Weißes Lamm“: Die Tage sind wohl gezählt

Das „Weiße Lamm“ hat eine Zukunft. Niemand ist wohl über das Interesse eines Investors aus Nürnberg glücklicher als Kämmererer Wolfgang Beck.
Bleiverglaste Fenster: Wappen und Zunftzeichen zieren die Fenster in der Gaststube des Hotels „Weißes Lamm“. Foto: Foto: Martina Amkreutz-Götz
Das „Weiße Lamm“ hat eine Zukunft. Niemand ist wohl über das Interesse eines Investors aus Nürnberg glücklicher als Kämmererer Wolfgang Beck. Endlich könnte er das Gebäude auf dem 540 Quadratmeter großen Grundstück an der Alten-Bahnhof-Straße Ecke Langgasse aus der städtischen Obhut entlassen. Seit dem Kauf am 30. September 1990 vom letzten Eigentümerpaar Hans und Hannelore Röhm wartet Karlstadts Kämmerer auf einen seriösen Investor, der das massive und unterkellerte Gebäude an einem neuralgischen Punkt in der Karlstadter Altstadt abreißen und neu aufrichten will. Immer wieder klopften Interessenten, auch ...
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