KARLSTADT

Wie Brot das Wasser schützt

Die „Aktion Grundwasserschutz“ zieht Kreise. Was 2001 mit dem Pilotprojekt Werntal im Einzugsgebiet der Wasserversorgungen von Karlstadt, Arnstein und Thüngen begann, ist inzwischen auch in den Wasserschutzgebieten der Wasserversorgung von Würzburg und Sulzfeld/Marktsteft angekommen: der Verzicht auf ...
Auf einem guten Weg: Den Landwirt Klaus Höfling zeichnete Regierungspräsident Paul Beinhofer ebenso für seine Bemühungen um grundwasserschonenden Weizenanbau aus wie den Bäcker Matthias Engel und den Müller Ludwig Lippert (von links). Foto: Foto: Karlheinz Haase
Die „Aktion Grundwasserschutz“ zieht Kreise. Was 2001 mit dem Pilotprojekt Werntal im Einzugsgebiet der Wasserversorgungen von Karlstadt, Arnstein und Thüngen begann, ist inzwischen auch in den Wasserschutzgebieten der Wasserversorgung von Würzburg und Sulzfeld/Marktsteft angekommen: der Verzicht auf die dritte Stickstoffdüngung kurz vor der Ernte. Dadurch gelangt am Ende weniger Stickstoff ins Grundwasser. Der Nitratwert im Trinkwasser sinkt damit.
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