MAIN-SPESSART

Zu viel Klärschlamm als Dünger

Kreisrätin Bärbel Imhof kritisierte, dass deutlich mehr Klärschlamm als Dünger auf Äckern landete als im Vorjahr. Dadurch können Schadstoffe ins Grundwasser gelangen.
Symbolbild: Klärschlamm. Foto: Foto: Chellouche
Fast 42 Prozent des im Landkreis Main-Spessart 2016 angefallenen Klärschlamms wurden im Zementwerk in Karlstadt verbrannt. Kritisiert wurde von Kreisrätin Bärbel Imhof im Umweltausschuss bei der Vorstellung des Abfallwirtschaftsberichtes, dass auch deutlich mehr Klärschlamm als Dünger auf Äckern landete. Dadurch können Schadstoffe ins Grundwasser gelangen.
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