Lohr

Zwei Steinfelder Kinder vertreten Main-Spessart im Bezirksfinale

Rosa Seufert und Clemens Mehling machten das Rennen im Kreisentscheid der Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft in Sackenbach. 24 Kinder traten an.
Die beiden Steinfelder Viertklässler Rosa Seufert und Clemens Mehling sind die Sieger der 12. Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft auf Landkreisebene und nehmen somit am Bezirksfinale teil. Platz zwei holten sich Luisa Oswald und Hugo Blatterspiel, Platz drei Eva Kleedörfer und Ruizhe Yang (vorne von links). Den Kindern gratulierten (hintere Reihe von links) Stadträtin Ruth Emrich, Schulamtsdirektorin Karin Auth, Rektorin Sandra Sauer und Stefan Hoffmann (Raiffeisenbank).
Die beiden Steinfelder Viertklässler Rosa Seufert und Clemens Mehling sind die Sieger der 12. Unterfränkischen Mathematikmeisterschaft auf Landkreisebene und nehmen somit am Bezirksfinale teil. Platz zwei holten sich Luisa Oswald und Hugo Blatterspiel, Platz drei Eva Kleedörfer und Ruizhe Yang (vorne von links). Den Kindern gratulierten (hintere Reihe von links) Stadträtin Ruth Emrich, Schulamtsdirektorin Karin Auth, Rektorin Sandra Sauer und Stefan Hoffmann (Raiffeisenbank). Foto: Wolfgang Dehm

Seit 2008 organisiert die Bezirksregierung für die vierten Grundschulklassen die Unterfränkische Mathematikmeisterschaft. An der Grundschule im Lohrer Stadtteil Sackenbach gingen am Donnerstagnachmittag die im Vorfeld ermittelten 24 Schulsieger aus Main-Spessart in die zweite Runde des Wettbewerbs, in der die Kreissieger ermittelt wurden.

Dabei belegten Rosa Seufert und Clemens Mehling (beide Grundschule Steinfeld) jeweils erste Plätze und qualifizierten sich damit für das Unterfranken-Finale. Auf Platz zwei kamen Luisa Oswald (Grundschule Marktheidenfeld) und Hugo Blatterspiel (Grundschule Retzstadt) und auf Platz drei Eva Kleedörfer (Grundschule Urspringen) sowie Ruizhe Yang (Grundschule Triefenstein).

Sandra Sauer, Rektorin der gastgebenden Grundschule Sackenbach, betonte, dass die Kinder schon mit ihrer Teilnahme an der Mathematikmeisterschaft gewonnen hätten; sie hätten damit Spaß an der Schule und am Lernen gezeigt, außerdem, dass sie sich gerne Aufgaben und Herausforderungen stellten.

So sah dies auch Schulamtsdirektorin Karin Auth. Bei der Mathematikmeisterschaft gehe es nicht alleine darum, die richtige Lösung zu finden, sagte sie, sondern auch um die Auseinandersetzung mit Problemen und Fragen, was auch im späteren Leben wichtig sei.

Wer sich solchen Aufgaben stelle, sei auf jeden Fall erst einmal ein Sieger, sagte Auth und übergab an jedes der 24 Kinder der zweiten Runde eine Teilnahmeurkunde. Kleine Geschenke überreichten Stefan Hoffmann und Susanne Schreck von der Raiffeisenbank Main-Spessart, die als Sponsor des Wettbewerbs auftrat.

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