GEMÜNDEN

Als zukunftssicher gilt nur die Glasfaserleitung

(lies) Auf vielen Dörfern kommt man nach wie vor nur mit Modems ins Internet, die bis zu 128 Kilobit an Daten pro Sekunde übertragen – zu wenig für größere Datenpakete. Das Ziel der bayerischen Staatsregierung, bis Ende dieses Jahres allen Privathaushalten mindestens ein Megabit/s (1000 Kilobit) und Gewerbetreibenden „bedarfsgerechte“ Lösungen zu bieten, ist verfehlt. Wie Roland Zeltner von der Breitbandberatung Bayern GmbH im Stadtrat vortrug, verlängerte daher der Freistaat die Förderung bis zum Ende 2011.

Er erläuterte die verschiedenen Versorgungsmöglichkeiten. Funk leiste beispielsweise bis zu 1,2 Mbit/s, einzig zukunftssicher sei allerdings die Glasfaserleitung. Kabel Deutschland (Kabelfernsehen) sei – wo verfügbar – eine „sehr, sehr gute Alternative“. Einen Anschlusszwang gibt es nicht, die Kunden können ihren Internetanbieter frei wählen. Die Anbieter dürfen fremde Netze gegen Entgelt benutzen.

Einen Mix der Übertragungsmöglichkeiten bieten die Stadtwerke Hammelburg je nach Örtlichkeit an, wobei Zug um Zug bei Baumaßnahmen auf die zukunftssichere Glasfaser umgestellt wird.

ONLINE-TIPP

Mehr Informationen zum Thema Breitbandversorgung in Gemünden unter: www.mainpost.de/regional/main-spessart/gemuenden

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