Lohr

Bachverlegung nutzt Rexroth und Lohr

Vor der Verlegung teilte die Flutmulde des Lohrbachs die Rexroth-Werksflächen.
Foto: ArchivKlaus Fleckenstein | Vor der Verlegung teilte die Flutmulde des Lohrbachs die Rexroth-Werksflächen.

Vor 25 Jahren, im März 1996, begannen die Arbeiten am Lohrbach, bei der das Gewässer zwischen Opel Brass und Kupsch-Markt an den Rand des Betriebsgeländes von Rexroth verlegt wurde. Zuvor hatte die Flutmulde das Werk I geteilt. Von dem zehn Millionen Mark (rund fünf Millionen Euro) teuren Projekt profitierte auch die Stadt, weil der Hochwasserschutz verbessert wurde. Den Hauptnutzen der Lohrbachverlegung hatte Rexroth. Das Unternehmen, das damals noch zum Mannesmann-Konzern gehörte, gewann neue Flächen hinzu und baute an der alten Bahnhofstraße eine neue Hauptzufahrt zum Werk.

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