MAIN-SPESSART

Berufsschüler unterstützen Johanniter mit Päckchen und Spenden für Not leidende Familien

Berufsschüler unterstützen Johanniter mit Päckchen und Spenden für Not leidende Familien       -  (reds) Weihnachten kann kommen: Jeweils drei Kilo Zucker, drei Kilo Mehl, ein Kilo Reis, ein Kilo Nudeln, fünf Tafeln Schokolade, ein Liter Speiseöl und noch vieles mehr verpackten die Schüler der Berufsschule Main-Spessart in insgesamt 50 Geschenkpaketen. Die SMV und die kaufmännischen Klassen aus Karlstadt und Lohr engagierten sich in diesem Jahr für die Johanniter, die mit ihrem „Weihnachtstrucker“ bedürftige Menschen in Osteuropa unterstützen. Heuer fahren die Lastzüge nach Albanien, Bosnien-Herzegowina und Rumänien. Dort wohnen oft Großfamilien auf engstem Raum zusammen. Die meisten Menschen leben vom Ackerbau, aber der Boden ist steinig und die Arbeit mühsam. Gerade im Winter leiden die Menschen Hunger. Die Johanniter-Weihnachtstrucker werden Kinderheime, Behinderteneinrichtungen und Altenheime besuchen. Aber auch durch Bergdörfer und entlegene Regionen führt ihr Weg. In der Berufsschule wurden unter Federführung der Verbindungslehrer Kathrin Wolf und Johannes Herbst nicht nur 50 Pakete geschnürt, sondern es kam noch eine Spende von 500 Euro dazu. Auch Schulleiterin Dagmar Beck-Ruf half tatkräftig mit.
Foto: H. Zeller | (reds) Weihnachten kann kommen: Jeweils drei Kilo Zucker, drei Kilo Mehl, ein Kilo Reis, ein Kilo Nudeln, fünf Tafeln Schokolade, ein Liter Speiseöl und noch vieles mehr verpackten die Schüler der Berufsschule ...
Weihnachten kann kommen: Jeweils drei Kilo Zucker, drei Kilo Mehl, ein Kilo Reis, ein Kilo Nudeln, fünf Tafeln Schokolade, ein Liter Speiseöl und noch vieles mehr verpackten die Schüler der Berufsschule Main-Spessart in insgesamt 50 Geschenkpaketen. Die SMV und die kaufmännischen Klassen aus Karlstadt und Lohr engagierten sich in diesem Jahr für die Johanniter, die mit ihrem „Weihnachtstrucker“ bedürftige Menschen in Osteuropa unterstützen. Heuer fahren die Lastzüge nach Albanien, Bosnien-Herzegowina und Rumänien. Dort wohnen oft Großfamilien auf engstem Raum zusammen. Die meisten Menschen leben vom Ackerbau, aber der Boden ist steinig und die Arbeit mühsam. Gerade im Winter leiden die Menschen Hunger. Die Johanniter-Weihnachtstrucker werden Kinderheime, Behinderteneinrichtungen und Altenheime besuchen. Aber auch durch Bergdörfer und entlegene Regionen führt ihr Weg. In der Berufsschule wurden unter Federführung der Verbindungslehrer Kathrin Wolf und Johannes Herbst nicht nur 50 Pakete geschnürt, sondern es kam noch eine Spende von 500 Euro dazu. Auch Schulleiterin Dagmar Beck-Ruf half tatkräftig mit.
Nichts mehr verpassen: Abonnieren Sie den Newsletter für die Region Main-Spessart und erhalten Sie zweimal in der Woche die wichtigsten Nachrichten aus Ihrer Region per E-Mail.
Themen & Autoren / Autorinnen
Redaktion Süd
Berufsschulen
Schokoladentafeln
Speiseöl
Lädt

Damit Sie Schlagwörter zu "Meine Themen" hinzufügen können, müssen Sie sich anmelden.

Anmelden

Das folgende Schlagwort zu „Meine Themen“ hinzufügen:

Sie haben bereits
/ 15 Themen gewählt

bearbeiten

Sie folgen diesem Thema bereits.

entfernen

Um "Meine Themen" nutzen zu können müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen

zustimmen
Kommentare (0)
Aktuellste Älteste Top

Der Diskussionszeitraum für diesen Artikel ist leider schon abgelaufen. Sie können daher keine neuen Beiträge zu diesem Artikel verfassen!