Bergrothenfels

Bildung in Corona-Zeiten stärken: Gespräche auf Burg Rothenfels

Auf Burg Rothenfels sprach der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel (Mitte) mit Verantwortlichen und Freunden der Burg Rothenfels (von links): Claudia Hamelbeck, Vorsitzende der „Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels e.V.“, Pastoralreferent Reinhold Grimm, Burgwart Steffen Krummhaar, Bruder Christian, Prior der Christusträger-Bruderschaft im Kloster Triefenstein und Bildungsreferent Phillip Fuhrmann.
Auf Burg Rothenfels sprach der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel (Mitte) mit Verantwortlichen und Freunden der Burg Rothenfels (von links): Claudia Hamelbeck, Vorsitzende der „Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels e.V.“, Pastoralreferent Reinhold Grimm, Burgwart Steffen Krummhaar, Bruder Christian, Prior der Christusträger-Bruderschaft im Kloster Triefenstein und Bildungsreferent Phillip Fuhrmann. Foto: Florian Sauer

„Bildung ist die wichtigste Investition in die Zukunft – für jede und jeden einzelnen und auch für uns als Gesellschaft und Demokratie“, betonte der SPD-Bundestagsabgeordnete Bernd Rützel bei seinem Besuch auf Burg Rothenfels. Dort traf er laut Pressemitteilung mit Bildungsreferent Phillip Fuhrmann, der Vorsitzenden der Vereinigung der Freunde von Burg Rothenfels, Claudia Hamelbeck, Burgwart Steffen Krummhaar sowie Pastoralreferent Reinhold Grimm und Bruder Christian, Prior der Christusträger-Bruderschaft im Kloster Triefenstein, zusammen, um über die Situation und Anliegen von Bildungseinrichtungen in der Corona-Zeit zu sprechen.  

Bildungseinrichtungen seien bislang kaum im Fokus der Unterstützungsmaßnahmen aufgetaucht, meinten Rützels Gesprächspartner. Reinhold Grimm betonte die Wichtigkeit der Jugendherbergen für die seelische Erholung, entsprechend froh sei man, wieder Gäste zu beherbergen, obgleich dies durch die  Hygieneschutzbestimmungen nur stark begrenzt möglich sei: Statt mit 6000 Besuchern in den Sommermonaten insgesamt rechne man mit rund 500 Gästen pro Monat.

Hamelbeck: Preise sollen passabel bleiben

„Um die 42 000 Übernachtungen zählt ein normales Jahr. Mit den Einnahmen daraus deckt sich die Burg fast komplett selbst“, informierte Claudia Hamelbeck . „Unser Anspruch ist, dass die Preise jetzt passabel bleiben, auch wenn das für uns finanziell eine große Belastung ist.“ Nach laut Mitteilung langem Drängen der bayerischen SPD-Landtagsfraktion und der Zusage der bayerischen Staatsregierung im April, mit der Übernahme von 60 Prozent der entfallenen Einnahmen bis Ende Juli 2020 einzuspringen, sei es seit wenigen Tagen auch möglich, einen Antrag zu stellen, so Hamelbeck. „Der Bund wird diese Maßnahmen ergänzen“, erklärte Rützel. Dazu habe der Koalitionsausschuss etwa Überbrückungshilfen im Umfang von 25 Milliarden Euro beschlossen, die unter anderem Jugendherbergen zugutekommen sollen.  

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