Esselbach

Dank zum Abschied: Esselbacher Katholiken nutzten fast zwei Jahre die Spessarthalle als Ausweichquartier

Zum Abschluss der Gottesdienste, die pandemiebedingt in der Esselbacher Spessarthalle abgehalten wurden, bedankte sich Pfarrer Alexander Eckert bei allen Helfern und Unterstützern sowie der Gemeinde Esselbach. Im Bild die anwesenden Geehrten mit Pfarrer Alexander Eckert, Diakon Tobias Eckert, Pfarrgemeinderatsvorsitzender Dieter Heim und Bürgermeister Richard Roos.
Foto: Ernst Dürr | Zum Abschluss der Gottesdienste, die pandemiebedingt in der Esselbacher Spessarthalle abgehalten wurden, bedankte sich Pfarrer Alexander Eckert bei allen Helfern und Unterstützern sowie der Gemeinde Esselbach. Im Bild die anwesenden Geehrten mit Pfarrer Alexander Eckert, Diakon Tobias Eckert, Pfarrgemeinderatsvorsitzender Dieter Heim und Bürgermeister Richard Roos.

In Esselbach fand mit der Hochamt-Messfeier am Morgen des Ostersonntags mit über 160 Gläubigen eine besondere Zeit ihren Abschluss. Es war der letzte regelmäßige Gottesdienst in der Esselbacher Spessarthalle, wo aufgrund der baulichen Gegebenheiten eine Einhaltung aller Corona-Regeln möglich war.Hier hatten die katholischen Christen der Kirchengemeinde Esselbach und teilweise auch der Nachbarkirchengemeinden Oberndorf und Bischbrunn nahezu zwei Jahre ihre Messfeiern abgehalten. Nach der Lockerung der Vorschriften können die Esselbacher Katholiken nun wieder in ihre angestammte Pfarrkirche St.

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