Rohrbach

Ehrungen beim SV Hausen/Rohrbach

Ehrungen beim SV Hausen-Rohrbach (von links): Otmar Götz, Johann Burk, Erich Marschall, Karl-Heinz Röder, Helmut Marschall, Ludwig Gerhard, Jutta Riedmann und Vorsitzender Gerhard Keß.
Foto: Mathias Götz | Ehrungen beim SV Hausen-Rohrbach (von links): Otmar Götz, Johann Burk, Erich Marschall, Karl-Heinz Röder, Helmut Marschall, Ludwig Gerhard, Jutta Riedmann und Vorsitzender Gerhard Keß.

Zur Hauptversammlung des Sportverein Hausen-Rohrbach konnte der 1. Vorstand Gerhard Keß 28 von 390 Mitgliedern begrüßen, heißt es in einer Pressemitteilung des Vereins. 

Gleich zu Beginn ehrte die Vorstandschaft langjährige Mitglieder für ihre Treue zum Verein.

70 Jahre gehören Richard Marschall, Helmut Marschall und Oskar Stamm dem Verein an. Für 60 Jahre wurde Rudolf Herr, für 50 Jahre Erich Marschall und für 40 Jahre Ludwig Gerhard geehrt. 25 Jahre gehören Jutta Riedmann, Anna Riedmann, Katharina Scheiner und Franziska Scheiner dem SV an. 

Karlheinz Röder, der Leiter der Tischtennisabteilung, berichtete, dass acht Jugendliche und 20 Erwachsene sich im Wettkampf messen.

Die 1. Mannschaft kämpfte in der zurückliegenden Saison, mit nur einem Sieg in der Runde, erfolglos gegen den Abstieg aus der Bezirksliga. Otmar Götz war mit 13 Siegen aus 18 Spielen dennoch besonders erfolgreich! In der aktuellen Runde nimmt man in der Bezirksklasse A den zweiten Rang ein und will am Ende ganz vorne mitspielen. Die 2. Mannschaft erreichte in der Saison 2019/20 mit 17:9 Punkten den vierten Platz in der Bezirksklasse B. Herausragend erfolgreich war Bernd Röder, der 15 seiner 18 Matches gewann. Die 3. Mannschaft nahm 2019/20 mit einem Vierer-Team in der Bezirksklasse D am Spielbetrieb teil. Mit 29:5 Punkten erkämpfte man sich den zweiten Rang in der Tabelle. Heiko Krumpholz zeichnete sich mit  31 Siegen  in 36  Spielen aus.

Die Jugendmannschaft erzielte 12:8 Punkte in der Bezirksklasse B . Die beste Bilanz konnte  Yannik Stamm mit 20 Siegen aus 27 Spielen vorweisen.

Dass die TT-Abteilung des SV Hausen-Rohrbach eine engagierte Jugendarbeit betreibt, zeigt sich auch darin, dass die Verantwortlichen in den letzten Weihnachtsferien einen zweitägigen Trainingslehrgang organisierten. Zusammen mit Gleichaltrigen vom TSV Karlstadt und der TG Veitshöchheim feilten die Nachwuchsspieler an ihrer Technik und Spielfertigkeit.   

Abteilungsleiter Karl-Heinz Röder hob hervor, dass sowohl das gesellige Beisammensein nach den Spielen, als auch Veranstaltungen, wie das Karfreitagsbowling und  das jährliche Sommerfest, neben der sportlichen Grundausrichtung zum guten Zusammenhalt beitragen.

Der Bayerische TT-Verband beauftragte die Vereinsführung, vier Spieler für langjährige Wettkampfaktivität auszuzeichnen. Eine Urkunde und eine Anstecknadel für 50 Jahre verdiente sich Karl-Heinz Röder. Für 40 Jahre Wettkampfsport wurden Andreas Röder und Johann Burk, sowie für 30 Jahre Otmar Götz ausgezeichnet.

Für die Fußballer, die ihrem Sport unter dem Dach des FV Steinfeld/Hausen-Rohrbach nachgehen, berichtete Abteilungsleiter Sebastian Egert.

Die 1. Mannschaft erreichte in der Kreisliga unter Spielertrainer Philipp Hölzer und Co-Trainer Jochen Möhricke bis zur coronabedingten Unterbrechung der Saison 2019/20 aus 18 Spielen 19 Punkte. Damit befand man sich  knapp oberhalb der Abstiegszone. Zur Fortsetzung der Runde wurde mit Szymon Dynia ein neuer Spielertrainer verpflichtet. Seine Bilanz seit Wiederaufnahme des Spielbetriebes im September: zwei Siege, drei Niederlagen.

Die 2. Mannschaft, die unter der Leitung von Stephan Kraus in der A-Klasse angesiedelt ist, steht derzeit auf Platz acht im „Niemandsland“ der Tabelle.

Die Fußballdamen messen sich unter der Führung von Christian Hock, Maximilian Höfling und Markus Rose in der Kreisliga mit der Konkurrenz. Mit einem Sieg, einem Unentschieden und vier Niederlagen nimmt man Rang vier unter sechs Mannschaften ein.

Für den Breitensport berichtete Gerhard Seidel, dass 24 Sportler sich den Anforderungen des Deutschen Sportabzeichens stellten. 21 können sich nun mit dem goldenen und drei mit dem silbernen Sportabzeichen schmücken.

Das alljährliche Highlight der Abteilung Breitensport, das Sportfest mit dem dazugehörigen Buchentallauf, fiel Corona zum Opfer.

Für die Faschingsabteilung mit ihren Garden berichtete deren Leiter Andreas Brendler. Neben zwei Faschingssitzungen in der heimischen Sporthalle besuchte man auch Veranstaltungen von befreundeten Vereinen.

Herausragend war wieder „der längste Faschingszug der Welt“ von der Türkei (Hausen) nach Russland (Steinfeld), der zig Gruppen und Wägen aus der Umgebung und zahlreiche Zuschauer anlockte.

Für den kommenden Winter hat man den Faschingszug und die beiden Sitzungen bereits abgesagt. Dennoch hofft man, dass sich Spielräume ergeben, den Fasching, wenn auch in ungewohnter Form, feiern zu können.

Von: Gerhard Keß, Vorsitzender SV Hausen/Rohrbach

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