Eußenheim

Ferienspaß fand regen Zuspruch

Ferienspaß fand regen Zuspruch       -  (amk)   Rundum gelungen war laut Pressemitteilung der Beitrag des CSU-Ortsverbands Eußenheim zum Ferienspaß. Unter dem Motto „Verborgene Schätze“ präsentierte er kulturelle Sehenswürdigkeiten von früher und heute – Objekte, die nicht alltäglich zugänglich sind. Die Sieben- bis 14-Jährigen besichtigten die alte Zehntscheune am Anwesen Kühl, das Mühlrad der Hartmannsmühle, die mittelalterliche Dorfmauer am Gartengrundstück Jonas, das „Fläschhäusle“, einen Felskeller am Kirchberg und den  Kirchturm. Im Weingut Keller wurde die Dachkonstruktion einer Zehntscheune bestaunt, die sich vor dem Dorfbrand über mehrere Grundstücke erstreckte, der Weinkeller in dem ursprünglichen Gewölbekomplex, der sich durch den gesamten Altort zog und das Feuerwehrmuseum von Alfred Keller.
Foto: Sophia Winheim | (amk) Rundum gelungen war laut Pressemitteilung der Beitrag des CSU-Ortsverbands Eußenheim zum Ferienspaß. Unter dem Motto „Verborgene Schätze“ präsentierte er kulturelle Sehenswürdigkeiten von früher und heute – Objekte, die nicht alltäglich zugänglich sind. Die Sieben- bis 14-Jährigen besichtigten die alte Zehntscheune am Anwesen Kühl, das Mühlrad der Hartmannsmühle, die mittelalterliche Dorfmauer am Gartengrundstück Jonas, das „Fläschhäusle“, einen Felskeller am Kirchberg und den Kirchturm. Im Weingut Keller wurde die Dachkonstruktion einer Zehntscheune bestaunt, die sich vor dem Dorfbrand über mehrere Grundstücke erstreckte, der Weinkeller in dem ursprünglichen Gewölbekomplex, der sich durch den gesamten Altort zog und das Feuerwehrmuseum von Alfred Keller.

Rundum gelungen war laut Pressemitteilung der Beitrag des CSU-Ortsverbands Eußenheim zum Ferienspaß. Unter dem Motto „Verborgene Schätze“ präsentierte er kulturelle Sehenswürdigkeiten von früher und heute – Objekte, die nicht alltäglich zugänglich sind. Die Sieben- bis 14-Jährigen besichtigten die alte Zehntscheune am Anwesen Kühl, das Mühlrad der Hartmannsmühle, die mittelalterliche Dorfmauer am Gartengrundstück Jonas, das „Fläschhäusle“, einen Felskeller am Kirchberg und den Kirchturm.

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