Karlstadt

MP+Forstleute öffneten Karlstadter Räten die Augen

Ursprung war ein Antrag der SPD zu mehr Naturwald im Stadtgebiet. Doch so ein gut gemeintes Ansinnen kann auch der Ökologie und dem Klima schaden.
Förster Werner Trabold (links) und Stadtförsterin Claudia Stiglbrunner (hinten) zeigten bei der Waldbegehung im Juli eine Buche mit Trockenschäden in der Waldabteilung 'Dürrling'  auf der Höhe westlich von Laudenbach. Dieser Bereich ist aus der Nutzung genommen.
Foto: Armin Marschall | Förster Werner Trabold (links) und Stadtförsterin Claudia Stiglbrunner (hinten) zeigten bei der Waldbegehung im Juli eine Buche mit Trockenschäden in der Waldabteilung "Dürrling"  auf der Höhe westlich von Laudenbach. Dieser Bereich ist aus der Nutzung genommen.

Am Ende wurde doch wieder alles gut. Die SPD-Fraktion des Karlstadter Stadtrats hatte im Oktober beantragt, Naturwaldflächen im Forstbestand der Stadt Karlstadt auszuweisen. Das löste eine längere Diskussion im Bau- und Forstausschuss aus. Schließlich schlug Bürgermeister Michael Hombach vor, der ökologische Wert der Wälder im Stadtgebiet solle in einer Artikelserie im Mitteilungsblatt der Stadt dargestellt werden. Und Stadtförsterin Claudia Stiglbrunner solle das mit einem pädagogischen Konzept begleiten.

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