Esselbach

Freianlagen beim Neubau des Dorfplatzes: Architekt gefunden

Eine Reihe von Punkten beschäftigte kürzlich den Gemeinderat von Esselbach:

• Mit Kosten von 4132 Euro wurde die Auftragsvergabe an die Firma Brückner zur Reparatur von zwei defekten Steuermodulen an der Hackschnitzelheizanlage am Bauhof für Festhalle, Turnhalle und Feuerwehrhaus nachträglich genehmigt.

• Grundsätzlich einverstanden zeigte sich das Ratsgremium mit der Verlängerung der wasserrechtlichen Erlaubnis der Einleitung behandelter Abwässer einer Eigentümergemeinschaft in einen Mühlbach im Wachengrund. Allerdings sei dieser Vorfluter nach einem Hinweis eines Gemeinderats mangels Pflege inzwischen trockengefallen, was vom Landratsamt Main-Spessart als zuständiger Behörde zu prüfen sei.

• Für die Mittagsbetreuung am Standort Esselbach der Verbandsschule Bischbrunn nutzt die Gemeinde die Gelegenheit eines Angebots durch die Auflösung der Küchenabteilung der Firma Udo Lermann aus Marktheidenfeld, um eine Kücheneinrichtung mit Kosten von 4850 Euro zu beschaffen. Diese soll vom Bauhof eingebaut werden. Hierzu werden Vorbereitungen für die Elektroinstallation durch die Firma Behringer nötig.

• Hinzu kommt die Beschaffung einer Essensaugabe mit Spuckschutz von der Firma Gastronomiebedarf Michael Engelhardt aus Oberndorf zum Preis von 3389 Euro.

• Zu den bereits bestellten Möbeln der Firma VS-Möbel aus Tauberbischofsheim werden ein zusätzlicher Papierschrank und ein Spieleschrank für die Mittagsbetreuung mit Kosten von rund 1600 Euro kommen. Der Gemeinderat zeigte sich mit diesen Vorhaben einverstanden.

• Ein defektes Funkmikrofon in der Esselbacher Festhalle wird durch eine Ersatzbeschaffung bei der Firma Udo Lermann mit Kosten von 641 Euro ausgewechselt.

• Mit der Planung der Freianlagen beim Neubau eines Dorfplatzes zwischen Kirche und dem neu entstehenden Gemeinschaftshaus in Esselbach wurde das Kitzinger Ingenieurbüro arc.grün, Landschaftsarchitekten und Stadtplaner beauftragt. Das vorläufige Grundhonorar hat einen Umfang von 76 500 Euro. Ein Antrag zur Aufnahme in das ELER-Förderprogramm ist vorzubereiten.

• Bürgermeister Richard Ross kündigte eine Bürgerversammlung im Feuerwehrhaus Esselbach am 1. Februar an.

• Ein Dutzend Interessanten hat sich nach einem Anschreiben bereits für den Erwerb eines Baugrundstücks von der Gemeinde Esselbach Ende März im neu entstehenden Wohnbaugebiets „Schülersgut“ gemeldet.

• Keine behördliche Genehmigung erfuhr die angeregte Aufstellung eines Verkehrszeichens „Achtung Kinder“ an der Bushaltestelle am Ortseingang von Kredenbach.

• 500 Euro wird Bürgermeister Richard Roos als Spende der Gemeinde Esselbach an das Projekt „DenkOrt Aumühle“ überweisen, mit dem in Würzburg der aus Unterfranken deportierten Juden gedacht werden soll. Ein Meinungsbild hatte die mehrheitliche Unterstützung der Gemeinderäte dafür signalisiert, nachdem ein Schreiben der Trägerinitiative auch jene unterfränkischen Gemeinden um Unterstützung bat, in denen keine jüdische Kultusgemeinde existierte.

• Die Wiederherstellung eines abgebrochenen Bildstocks am Eingang der Straße „Am Trieb“ macht nochmals Mehrkosten von etwa 700 Euro zu den bislang vorgesehenen 5700 Euro erforderlich

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